Archiv der Kategorie ‘Moin, Moin!‘

 
 

HH deluxe

Hamburg braucht keinen Mensch - aber Uwe braucht Hamburg.
Basti und Jana, auf hoffentlich bald in dieser deluxen Stadt!

Hamburger-Abfalleimer-Kommunikation

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Schnurrbartmütze

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Wenn ich etwas noch nicht besitze, dann diese überaus stylische Schnurrbartmütze. Endlich kann auch ich dann mal Schnäutzer tragen, ohne das meine Freundin sich darüber aufregt. Denn ist die Mütze ab, verschwindet ja auch der Schnurrbart.
Entworfen wurde die Mütze übrigens von Vik Prjónsdóttir.

gesehen bei core77.com/the bearded cap

ahoi polloi

Ich mag Blogs, auf denen man künstlerische Meisterwerke versehen mit Witz und politischer Aussage bestaunen kann. Einer davon ist ahoi polloi. Einfach mal rein schauen. Schade finde ich nur, dass es keinen “rss-Button” gibt, um ein Abonnement zu starten.

Den Link habe ich von spreeblick
Das Bild kommt von hier

MD heute in der FAZ

„Kyrill“ ließ vielerorts den Strom ausfallen; in Magdeburg kam fast das ganze öffentliche Leben zum Erliegen.

Die Schäden des Orkans waren in MD so verheerend, dass sie in der FAZ erwähnt worden.

big brother is watching you!

Vorratsdatenspeicherung. George Orwells Roman ‘1984′ ist aktueller denn je! Der dystopische Überwachungsstaat hat sich mittlerweile auch bei uns zu einer brauchbaren Staatsphilosophie durchgesetzt. Wo man auch hinguckt, man blickt in einen Überwachungskamera. Mit dem Argument der effektiven Terrorbekämpfung lassen sich die Freiheitsrechte der Bürger dieser Tage immer weiter einschränken.

dönern


Der Döner [ist] das Fast-Food number one in Deutschland und die Zahl derer die ihn verzehren, [hat sich] von 1952, wo er das erste mal in Potsdam auftauchte, bis 2002 so gesteigert, dass heute 23 Döner pro Minute in der BRD verzehrt werden.


Dönern gehen ist Teil der deutschen (Jugend-) Kultur geworden.
Guten Appetit!

Spricht man jedoch nicht vom Essen, dann kann man das hier gemeint/ gesagt haben. Auch das ist deutsche (Jugend-) Kultur.
Guten Appetit!

Und alle Jahre wieder …

… kommt das Christuskind. Ähm, nein, kommt der Weihnachtsmann und landet mit seinem Schlitten auf unserem Dach. Und alle Jahre wieder kommt er mit seinem riesigen Geschenksack bei uns an. Dann tritt er durch den großen Schornstein in unsere bescheidene Stube ein. Die rote Farbe seines Mantels und das weiß seines Bartes sind nun leider voll mit Ruß bedeckt, der Schornstein war wie jedes Jahr vom Heizen voll verdreckt. Hat er irgendwann den Ruß von sich abgeklopft, verteilt er dann die vielen Gaben (denn jedes Jahr bekommt er pünktlich einen Wunschzettel in seine Geschenkwerkstatt, ähm, in sein Warenhaus gesandt) unter dem heimatlichen Tannenbaum. Meistens ist es ne Weihnachtstanne. Warum eigentlich? Kann es nicht auch mal ein Weihnachtspalme sein? Bei 18 Grad und plus ist das sicherlich nicht unbedingt ein ungewöhnlicher Anblick.