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Archiv der Kategorie ‘Ansichtskarten‘

 
 

Häuser versenken™

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Häuser versenken™. Ein Spiel für die ganze Stadt oder Gemeinde. Der Reality-Spiele-Spass für Bürgermeister, Städteplaner und Einwohner, die gerne ihre Stadt kostenintensiv und medienwirksam umgestalten wollen.

Spielausstattung:
- 1x Metropole mit historischen Gebäuden
- 1x U-Bahn-Bauprojekt
- 1x U-Bahn-Bautrupp
- 1x Kirche
- 1x Stadtarchiv
- 1x Wohnhaus
- 1 Dutzend Stützpfeiler
- 1 Dutzend Betonmischer
- 1 Dutzend Autos
- 1 Dutzend Passanten

Die Spielausstattung ist beliebig - je nach Verfügbarkeit der Gebäude in der Stadt und Budget - erweiterbar!

Spielziel:
- Spielziel ist es, schnellstmöglich und kostenintensiv die Metropole mit einem U-Bahnschacht zu untertunneln und dabei so viele Gebäude wie nur möglich zum einstürzen zu bringen

Spielanleitung:
- bitte hier genau nachlesen

Häuser versenken™ ist ein Markenprodukt des Gesellschaftspielherstellers urban construction and demolition™group

big. bigger. spong bob.

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Seit langem mal wieder in der unglaublich schönen, Kölsch im Überfluss ausschenkenden und stetig am Limit des Herzschlages pulsierenden Großstadt Köln zu Besuch und dort mit offenen Augen und Ohren unterwegs. Den Riesen-Spong-Bob hatte ich bereits bei meiner Einfahrt zum Hauptbahnhof gesehen. Heute habe ich mir nun das Kunstwerk genauer angesehen und einige Fotos gemacht. Ich würde mal schätzen, dass der gelbe Schwamm mehr als 10 Meter lang und etwa 5-8 Meter in der Höhe Farbe verbraucht hat. Nicht schlecht!
Wer sich mal dieses Kunstwerk ansehen will, der muss einfach am S-Bahnhof Köln Buchheim aussteigen und in Richtung Innenstadt schauend den Mund geschlossen halten.

Fehlentscheidung

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De Kölsche Jung und bald Leverkusener Bundesligakaderspieler Patrick Helmes - steht aus mir nicht wirklich nachvollziehbaren Gründen nicht im 23-köpfigen EM-Aufgebot der Deutschen-Fußball-Nationalmannschaft - muss also leider die Spiele vor dem Fernseher verfolgen.

Und um hier mal persönlich zu werden. Was ist denn an dem Typen Helmes als Stürmer so schlecht. Warum darf der nicht auf Torjagd gehen? Warum denn bitte schön hat der Gogi die Nussknacker-Hackfresse-Ich-nuschle-mal-ins-Mikrofon Kevin Kuranyi Type von Schalke 04 im Team gelassen? Der braucht doch locker 35.000 Torschussversuche, bevor der Ball über die magische Linie kullert. Nutzen und Aufwand sind bei dem wie Tag und Nacht. Ich verstehe das einfach nicht. Fußball kann so ungerecht sein! Aber Hauptsache der Kevin hat den Bart und die Haare schön. Is wichtig auf dem Platz. Er könnte ja vielleicht in die unerwartete und ihm unbekannte Situation des Torjubels kommen und da musste dann halt mal gut aussehen.

Wollte ich einfach mal losgeworden sein.

Nie mehr 2. Liga

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Gratulation! Es ist geschafft. Der 1. FC Köln spielt ab der nächsten Saison (08/09) wieder in der höchsten deutschen Fußballklasse mit. Verdient wie ich meine. Und die Fans lassen bestimmt gerade in Köln den Karneval ein zweites Mal in diesem Jahr steigen. Auf ein lecker kühles Kölsch Landsleute. Prost!

Frühlingskonzert in der Berliner Philharmonie

Am Wochenende war ich seit langem mal wieder in der Bundeshauptstadt. Berlin ist groß. Berlin ist toll. Und Berlin war voll. Gründe, warum so viele Menschen da waren, gab es dafür viele. Die einen wollten den ach so knuddligen Knut sehen, die anderen waren gekommen, um bei tollen Europa-Fest am Brandenburger Tor einer von hunderttausend zu sein. Das Wetter war traumhaft. In ließ den ersten wirklich schönen Frühlingstag mit einem Konzert in der Berliner Philharmonie ausklingen und muss sagen, dass es sehr schön aber auch interessant war. Im Kammermusiksaal, wo ich an diesem Sonnatg zum 1. Mal war, hörte ich dem amici musicae Kammerchor e.V. und andern zu und ließ mich mal von einer anderen Musikwelt verzaubern.

Orkantief “Kyrill”

Ich sitze drinnen.
Ich bleib auch hier.
Ist wohl auch besser so.
Denn draußen braust ganz heftig der Wind.

Wäre ich dieser Tage ein Baum,
ich hoffte ich wäre eine starke Eiche.
Und wäre ich ein Tierchen,
ein Vogel wollt ich auf keinen Fall sein.

Nun schaue ich mal kurz nach draußen.
Menschen fliegen bei. Regenschirme brechen.
Frisuren werden neu kreiert.
Regentropfen klopfen heftig an meine Fenster.

Erste Ufo’s habe ich gesehen.
Nein, es war dann doch nur ein Hut.
Und allen denen, die noch unterwegs sind möchte ich sagen:
ACHTUNG!, der Wind ist stark.

Wenn selbst die Condoleezza Rice Angst hat,
muss schon was schreckliches da draußen am rumtoben sein.

Musizieren an Regentagen

Immer noch (19 Uhr 38) regnet es. Hätte ich 5 Freunde -okay, die hab ich zwar- aber hätte ich jetzt 5 Freunde bei mir, die auch noch musizieren könnten, dann würde ich auch 1 Konzert für ein Appartement und 6 Percussionisten geben.

Video gefunden bei sag ich doch?

Prominentenraten an Regentagen

So wie das Jahr wettertechnisch begann- verregnet -, so geht es auch weiter. Sturm und Regen, schaut man aus dem Fenster. Da habe ich nicht wirklich Lust, vor die Tür zu gehen. Da bleibe ich lieber im Warmen und gammle vor mich rum. Liege auf der Couch, blättere in Zeitschriften, zappe gelangweilt durch die Fernsehprogramme und genieße den heißen Kaffee und das leckre letzte Stück Stollen. Aber irgendwann wird auch dieses Programm langweilig. Leider. Also drehe ich mich auf meiner Couch um und döse. Ideen fliegen mir durch den Kopf, Listen von “things to do” werden angelegt, Geschenke des vergangenen Weihnachtsfest noch mal visualisiert. Ich wache wieder auf, schau durch mein Zimmer und entdecke ein wunderbares Buch. zu Weihnachten gab es als Geschenk. Jedes Mal wenn ich rein schaue, entdecke ich neue Sachen. Mit den Minipops stellt Craig Robinson berühmte Leute kleingepixelt dar. Leider ist es mir nicht immer möglich, die verpixelte Berühmtheit zu erraten. Aber zum Glück gibt es auf den letzten Seiten des Buches eine “Auflösung”. Einmal nachgelesen wer der- oder diejenige sein soll, macht das Bildchen schon mehr Sinn. 20 bis 30 Minuten meines Regentages kann ich so gemütlich vor mich herumblättern und sinnvoll nutzen. Wer weiß, wozu ein solches Wissen später einmal nützlich sein kann.

nur 1er von 1000 und mehr Gründen für mein Köln

Freskomalerei


Dem “Fussball” kann man dieser Tage einfach nicht mehr aus dem Weg gehen. Passend zur Weltmeisterschaft hat sich ADIDAS diese Freskomalerei in die Eingangshalle des Kölner Hauptbahnhofes “malen” lassen. Sieht sehr imposant aus.