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Schreibmaschine » Köln

Archiv der Kategorie ‘Köln‘

 
 

Armee der Müllmänner

Aus Köln wurden mir diese Bilder der “Müllmänner-Armee” zugesandt.

Von morgen an [21.04.2006] wird die Domplatte zum Stützpunkt von HA Schults „Trash People“-Armee. Die 1000 lebensgroßen „Müllmänner“, die schon den Roten Platz in Moskau, die Chinesische Mauer, die Pyramiden von Gizeh und das Matterhorn gesehen haben, werden bis zum 1. Mai auf dem Roncalliplatz aufmarschieren.
Aus Dosen und Kanistern, Computerschrott und anderem Abfall hatte er sie zusammengesetzt und auf eine lange Reise geschickt. Seit 1999 zieht sein Heer um die Welt. «Es sind alles Stationen, die auf die Geschichte der Welt Einfluss genommen haben», sagt der 66-jährige Aktionskünstler

Doch nicht jeder Kölner kann sich mit den trash people auf der Domplatte anfreunden.

Ein 48-jähriger Kölner hatte am Samstag dutzende “Müllmenschen” umgeworfen, ein 37-Jähriger aus Dorsten hatte in der Nacht zu Sonntag zudem den Mann von Schults Muse Elke Koska geschlagen. Ließ hier weiter.

mehr info gibt es hier und hier

Köln du wirst mir fehlen

Schön war es bei dir. Der Karneval, das viele leckere Kölsch, die netten Menschen, der Rhein, der Dom, die Altstadt, der FC, ach einfach alles was du mir geboten hast war jot bei dir. Bis zum nächsten Mal.

Das Kölner Karnevalsmuseum


Karneval ist für dieses Jahr vorbei. Macht aber nichts. Denn das Kölner Karnevalsmuseum hat das ganze Jahr lang seine Türen geöffnet. Und ein Ausflug in die Geschichte des Karnevals lohnt sich. Chronologisch nach Jahren geordnet findet der Besucher von den Anfängen bis zum heutigen Tage alles, was seit 1832 im Kölner Karneval passiert ist. Zum Beispiel sind der 1. Rosenmontagsumzug auf den Neumarkt oder auch Bilder vom Karneval zur NS-Zeit auf Postkarten oder Gemälden zu sehen. Des Weiteren können Briefmarken, Orden, Masken, Kostüme, Festwagen, Pappfiguren, Bild- und Tonbanddokumentationen und noch vieles mehr kann dort bestaunt werden. Der eigene Auftritt auf einem Rednerpult kann geübt werden oder man schunkelt zu Kölschen Karnevalsklängen hin und her. Eine rundum gelungene Sache, für die der Besucher gute 2 bis 3 Stunden mitbringen sollte. Ein Ausflug lohnt sich garantiert. Auch für Nichtkölner oder Antikarnevalisten.

Und wer noch mehr zum Thema Karneval wissen möchte, der schaut einfach hier nach: Karneval

Roboter Nu. 3

Köln. Ich hatte versprochen, die Augen nach weiteren Robotern in Köln und Bonn offen zu halten. Heute nun sah ich dieses Exemplar. Roboter mit nur einem Arm und eingedrücktem Kopf an der rechten Seite. Leider war es nur ein Aufkleber und kein stencil-art Stück. Zu bestaunen ist dieser Roboter an einem Süßigkeitenautomaten im U-Bahnhoftunnel der Deutzer Freiheit.

more to stencil art here or here

Frühkölschkasten-Treffen

Stadtbildverwahrlosung

Nun ist das einmal öffentlich ausgesprochen worden, was mir schon seit Jahren beim täglichen Reisen durch die Rheinmetropole durch den Kopf geht. Köln ist eine hässliche Stadt! Nicht nur der Bund Deutscher Architekten hat dies schon vor längerem festgestellt. Seit neustem wird diese Aussage auch mit dem Buch Kölnchaos belegt, welches schonungslos die Hässlichkeit Kölns dokumentiert. Der Verleger Dieter Klein richtete seine Kamera auf das Hässlichste, was Köln zu bieten hat. Heraus kam ein Buch, dass Kirchen in Bedrängnis, Straßen und Häuser, deren Schmuddelecken typisch für die Stadt sind und Plätze, die so genannt werden, aber in Wirklichkeit alles andere als diese sind, zeigt und zum Nachdenken anregt. Die Architektur der 50er und 60er Jahre ist in Köln nicht zu übersehen. Da nach dem Krieg wenig Historisches übrig blieb, musste für die 2000 Jahre alte Stadt ein neues Gesicht modelliert werden. Und geschaffen wurde das, was nun auf Bildern in dem Fotobuch “Kölnchaos zu sehen sit. Aber Kopf hoch. Ein Trost bleibt bei der ganzen Hässlichkeit jedoch: Echte Kölner wissen, dass „Köln“ ohnehin ein Gefühl als eine Stadt ist. Ein Besuch lohnt sich also allemal.

Ein Fensterbild

D´r Zoch kütt Teil 1

Hück bin ich op de Zoch in Bergisch Gladbach jejange. Für allen, die net wisse wo dat litt, dat isn ne Stadt bei Kölle am Rhein und von da küt die Heidi Klum von her. De Zoch war ganz in Ordnung. Bis op de Schnee, de kalte Füss, de viele Lück und de knappe Vorrat an Kölsch war et ne super Karnevalzoch. Kamelle und Strüßjer in Hülle und Fülle. Bützche hier, Bützche da, de Karneval is wunderbar. Das kollektive Bücken nach Schokolade und Bonbons ist ein nur in Köln und nur zu dieser 5. Jahreszeit zu bestaunendes Phänomen. Ein geübtes Abtauchen nach Kamelle in die Jeckenmasse am Straßenrand um Verletzungsfrei wieder aufzutauen und dem nächsten Wagen “Kamelle” und “Strüßjer” zu zubrüllen, will gekonnt sein.

Morgen aber jet et in aller Früh in de Stadt zo de Rosemondachzoch! Unter de Motto E Fastelovends Foßballspill werden knapp 10 1oo Mitwirkende des 7 Kilometer langen Zoch jestalte. 4 Stunden kann der gewillte am Wegesrand stehen und staunen und schauen und brüllen und trinken. Man sacht, dat schätzungsweise 140 Tonnen Kamelle und ander Süßigkeiten freigibig an die Millionschar der Jecken verteilt werden soll. So fliegen etwa 700 000 Taflen Schokolade, 220 000 Schachteln Pralinen und mehr als 300 000 Strüßjer an das närrische Volk. Und dieses Mal werde ich dafür sorgen, dass die Kamera genug Saft hat, um Bilder von de Zoch zu mache. Bis dahin, alle die Kölschgläser in die Höhe und dann drei mal Kölle Alaaf, Kölle Alaaf, Kölle Alaaf.

Touché by Tom

Nun lese ich schon knapp zwei Jahren fast täglich die taz und bin froh eine Zeitung gefunden zu haben, die mir beim Lesen neben erstklassieger Information auch Spass bietet. Täglich zaubert mir Touché by Tom ein Schmunzeln auf die Lippen. Und da nun für uns Jekke von Kölle die Karnevalszeit vor der Tür steht, dachte ich mir, besser als mit einem Touché Bild kann nicht sagen, was für eine tolle Zeit da auf mich zu kommt!

Das Bild habe ich aus dem Tom-Tunnel Link von der Seite der taz. Da der Link Bilder aus den Jahren von 1995 bis heute zeigt, ist das Bild nur unter dem Zufallsprinzip ein weiteres Mal wieder zufinden. Aber alle dort gezeigten sind eine Reise wert!

Ziele haben, Ziele setzen, Ziele erreichen

Mein Schreibtisch erschlägt mich dieser Tage. Zwar befinde ich mich in meinen Semesterferien, doch lässt der letzte Teil des vorher genannten Wortes keinesfalls auf eine erholsame Zeit schließen. Einen Monat werde ich nun in Köln verbringen, verpflegt, bewirtet und untergebracht im elterlichen Palast der unbegrenzten Wünsche. An dem Stapel der zur erledigen Arbeiten und Bausstellen ändert das jedoch nichts. Auch wenn ich andere Pflichten im Haus nicht wahrnehmen muss, so bleiben doch diese die meinen. Was in diesen vier Wochen abgearbeitet werden muss, liegt aufgestapelt vor mir. Fast nicht zu erklimmen scheint dieser Berg zu sein. Und das, was da noch so ordentlich vor mir aufgetürmt in die Höhe ragt, will am Ende geschafft sein. Ziele haben ist erstmal einfach. Ob die angestrebten Ziele aber auch realistisch gesehen zu erfüllen sind, wird sich zeigen. Denn die Sammlung der von mir mitgebrachten Literatur ist gewaltig. 3 Hausarbeiten (HS-Arbeiten mit einer Minimumsseitenanzahl von 30 Stück), genau 4 Artikel für die vierte Ausgabe des Amateurs sind zu schreiben, aktiv am Rosenmontachsumzuch in Kölle am Rhein teilnehmen; BOD, seinen Bruder und seine Schwester bei einem Zwischenstopp in der Altstadt auf ein oder zwei Kölsch treffen, dem grandiosen 1. FC Köln bei einem Heimspiel im Stadion die Daumen drücken, noch mehr Kölsch trinken, unzählige Blogeinträge zu Themen, die mir schon seit Tagen durch den Kopf schwirren ins Netz stellen, das tägliche Training für den bevorstehende Berlin-Halbmarathon Anfang April absolvieren und um es nicht zu vergessen, die mir von meiner Freundin aufgegebenen Lateinhausaufgaben, welche täglich abzuarbeiten sind, um die Mitte März ins Haus anstehende Prüfung zu bestehen, in Angriff zu nehmen. Und das alles in 30 Tagen. Die Ziele sind also hoch gesteckt. Zu hoch? Und damit das alles klappt, brauche ich einen Zeitplan, der mir auch eine kleines Fenster zu schlafen lässt.

Ziele haben und Ziele setzen ist einfach. Diese dann auch zu erreichen, ist die eigentliche Herausforderung.