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Archiv der Kategorie ‘Gesellschaft & Politik‘

 
 

Trottoirtretbomben

hundescheise.JPG

Magdeburg.
Mein Stadtfeld stinkt.
Die Immermannstraße im Chaos und Dreck versinkt.

Hundescheiße auf dem Gehweg,
auf dem ich zur Arbeit,
zum Bäcker,
in den Konsum,
in den Tag hinein geh.

Hundescheiße auf dem Gehweg,
Spiegelbild Stadtfelder Hundehalter.
Ignoranz.
Intoleranz.
Inkompetenz.

Hundescheiße auf dem Gehweg,
die frischen
die ausgetrockneten
Trottoirtretbomben (TTB): Ergebnis der schlechten Kinderstube.

Der Hund der auf den Gehweg scheißt
und wer räumt es dann weg?
Niemand.
Ist ja nicht sein Scheiß.

Sport = Kultur

sport_kultur.jpg

Die allabendliche 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau ist eine Institution im deutschen Fernsehen. Million bildungshungrige und politisch Interessierte verfolgen tagtäglich für 15-Minuten die neuesten Ereignisse aus der Welt und aus dem Innland. Der politische Teil überwiegt. Noch. Soft-News schaffen es aber immer häufiger in diesen 15-Minuten-Block. Die tagesschau will scheinbar jünger werden/ frischer wirken und damit auch Leute ansprechen, die eher auf den Privaten oder aus der BILD-Zeitung das politische Weltgeschehen konsumieren. Auch die Ereignisse aus dem Sport dürfen natürlich nicht zu kurz kommen. Gefühlte 5 Minuten nimmt dieser Block ein. Die Machern der Sendung scheinen es als wichtig anzusehen, dass Sport- und nicht etwa Kulturnachrichten, in diesen Abschnitt der tagesschau gehören. Schade eigentlich. Kunst- oder Kulturereignisse werden in der tageschau so gut wie nie berücksichtig und darum auch mehr als selten gesendet. Okay, gerade war die Berlinale in Berlin zugange, da konnte auch die tagesschau nicht nicht von berichten. Doch sonst bekommt der Zuschauer nie etwas vermeldet, was gerade in der Kunst- und Kulturszene so erfreuliches/ interessantes oder horizonterweiterndes in unserem Lande/ in der Welt passiert ist. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass nie etwas kulturelles Vermeldenswertes passiert ist. Hat jedoch mal ein alter Hase der Literatur oder des Films das Zeitliche Gesegnet, dann wird dies kurz vermeldet. Das war es dann aber auch schon, was an kulturellen Nachrichteninhalten Sendeplatz und -zeit bei der tagesschau bekommen hatte. Sport wird mit Kultur gleichgesetzt, Kultur wird durch Sport ersetzt=Bildungsauftrag erfüllt.

tröpfchenweise symbolpolitisches Engagement gegen Rechts an medienwirksamen Ort

Als am 17. Januar in Magdeburg ein sichtbares Zeichen gegen Rechts gesetzt wurde und etwa 100 demokratiebegeisterte und -liebende Bürger (Magdeburg sollte sich schämen, dass es nur so wenige waren, die ihr Demokratiebewusstsein zeigten/ der Rest war im Shoppingtempel einkaufen oder bei McDonals ungesund essen) lauthals die geplante Zwischenkundgebung der etwa 600 Rechten an der Johanniskirche verhinderten, da suchte man prominente Bundespolitiker wie z.B Herrn Müntefering (SPD) oder Frau Roth (Bündnis90/Grünen) vergeblich. Warum nur setzte hier niemand von den hohen Politikern ein Zeichen und erhob seine Stimme gegen Rechts? Das kleine Magdeburg als Schauplatz zu medienunwirksam? Zu wenige Nazis? Die PR im Superwahljahr nicht groß genug? In Dresden am 14.02 dagegen waren Frau Roth und Herr Müntefering präsent in den Nachrichten zu sehen. Dort setzten sie ein Zeichen gegen Rechts. Marschierten in der 1. Reihe. Gaben Statements ab. Und das ist auch gut so! Doch rechtes Gedankengut - ob es nun “lediglich” 600 Nazis sind, die aufmarschieren oder ob es 6000 sind, bleibt rechtes Gedankengut. Da kann man einfach keine Wahlkriterien aufstellen und nach Skaleneinheiten seine Anwesenheit planen. Irgendwie - das ist mein Eindruck - ist das Sich-in-Dresden-präsentieren von Herrn Müntefering und Frau Roth daher ein stückweit verlogen. Tröpfchenweise symbolpolitisches Engagement hier und da zu zeigen, scheint dieser Tage in den politischen Kreisen weit verbreitet zu sein, .

Ameisen

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Gestern - juhu - ist der neue leader of the world ins Amt vereidigt worden. Großer Tag für die Amis, großer Tag für den Rest der Welt. Die die dort waren, sind Teil der Geschichte geworden - juhu! Und so sah es dann von oben aus - Der Mensch als einziger ist nur noch als Ameise zu erkennen. Wer mir auf dem Bild Obama zeigen kann, dem geb ich ein Bier aus!

Nachtrag 1:

Und wer sich die ganze Amtseinführung im Schnelldurchlauf - timelapse - ansehen möchte, der kann dies mit einem Klick hier tun.

Nachtrag 2:

Und wer hier klickt, der kann einen detaillierten Einblick bekommen, wer genau bei Obamas Amtseinführung dabei war. Selbst die Scharfschützen auf dem Dach sind perfekt erkennbar.

Link zum Bild, zum timelapse, den Mega-Zoom-In-Bild und Überschrift für diesen Eintrag von Bastian.

ein Zeichen gegen Rechts

Auf dem Nordabschnitt des Breiten Wegs - auf dem Haus des Lehrers - setzt Magdeburg mit der Aktion “Magdeburg zeigt Gesicht” ein Zeichen gegen Rechts. Von allen drei Seiten des Breiten Wegs kann der aufmerksame Betrachter überlebensgroße Drucke von Magdeburger Gesichtern sehen, die ein offenes und deutliches Zeichen gegen Rechts setzen wollen. Die Bildaktion am Hans des Lehrers ist Teil der Meile der Demokratie, die am 17.01 auf dem gesamten Breiten Weg - Uniplatz bis Hasselbachplatz - ein Zeichen gegen Rechts setzen will.

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Altpapierkrieg

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Es scheint sich herumgesprochen zu haben, dass man sich in Zeiten der Finanzkrise und der steigenden Rohstoffpreise, mit Altpapier den einen oder anderen Euro dazu verdienen kann.

Als ich heute morgen den Generalanzeiger zur sonntäglichen Frühstückslektüre aus unserem Hausflur holen wollte, da musste ich feststellen, dass ein kleines Mädchen mit einer orangenen Pudelmütze sich vor meine Augen die komplette Tüte (Inhalt: 7 Exemplare Generalanzeiger) schnappte und damit frech grinsend zum Hauseingang der Immermannstraße 7 lief. So etwas dreistes hatte ich bis dato noch nie erlebt. Und nicht genug, unserer Tüte zu klauen, nein sie setze ihren Beutezug an den anderen Haustüren der Immermannstr. fort. Tüte für Tüte sammelte sie ein und brachte diese in den Beutelager.

Als ich dieser Woche Freitag mit Marco beim Altpapierhändler unseres Vertrauens war, um den Rest von etwa 280 Kilo Zeitschriften, Zeitungen und Bücher gegen Bargeld aufwiegen zu lassen (die eingenommenen 25 Euro spendeten wir im Übrigen mit etwas Zuzahlung aus unseren eigenen Portmonee in Form von Lebensmitteln der Magdeburger Tafel), sahen wir dort auch eine Mann, der den Generalanzeiger in Mengen - die Rollen Zeitungen waren noch in die Plastikfolie eingewickelt - ablud und sich dafür Bares auszahlen ließ. Dass der gute Mann die noch eingeschweißten Rollen Generalanzeiger irgendwo hat mitgehen lassen, steht nahe.

Was ich an beiden Beispielen schlecht finde ist, dass dem möglichen Leser des Generalanzeigers die Chance genommen wird, überhaupt die Zeitung in die Hand zu bekommen. Auch wenn die Zeitung umsonst ist und viele sagen, so was lese ich eh nicht, der eine oder andere mag vielleicht mal eine Blick in das Blatt reinwerfen wollen, um zu erfahren, was gerade so los ist. Und ne Zeitung zu drucken, die eh gleich wieder zur Wiederverwertung gebracht wird, macht auch keine Sinn und ist sicherlich auch nicht im Sinne der Redaktion und der Anzeigenkunden.

Obama 2008 headlines

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Mehr davon zu sehen gibt es hier.

Link von Bastian. Danke.

Eine Bahnfahrt die lustig, eine Bahnfahrt die ist teuer

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Irgendwann ab Dezember wird sich das Schwarzfahren bei der Deutschen Bahn mal lohnen! Da sind die 40 oder 60 Euro Strafe dann ein Segen für das Portmonee. Denn die Preise für Bahntickets sollen trotz Gewinnzuwachs steigen.

Wir sind dann alle bald mal weg

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Es gilt als das aufwändigste, teuerste und komplizierteste Experiment der Menschheit. Physiker am Genfer Forschungslabor CERN wollen den Urknall simulieren. Ein riesiger Teilchenbeschleuniger soll in knapp einem Monat in Betrieb gesetzt werden. Kritiker befürchten nichts Geringeres als den Weltuntergang.(Link)

Was oben steht, bedeutet mit genau zwei Worten: Die Jungs unter der Schweiz könnten bei ihrem Ur-Knallexperiment ein Schwarzes Loch erzeugen, dass binnen 50 Tagen die Welt in sich auffrisst. Zwar bestreiten diesen Fall viele namhaften Forscher, doch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem oder mehreren Schwarzen Löchern in diesem Forschungslabor tief unter Genf kommt, die ist gar nicht so gering.
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Obamamania

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Wir waren da. Und mit uns weitere 200.000 Menschen. Für Obama gut sichtbar standen wir etwa 20 Meter linker Hand entfernt von ihm und verfolgten seine Wahlkampf-Berliner-Geschichtsrede. Die Presse ständig im Rücken. (3. Absatz!)
Schon um 16 Uhr hatten wir die Kontrollhäuschen hinter uns gelassen. Bier getrunken (3,50 Euro für 0,40 Liter) und uns auf Warten eingestellt. Wowereit (Bürgermeister von Berlin) kam dann auch mal zu uns an den Zaun. Den wollte aber keiner hier sehen. Immer Augenkontakt zu Schiefgesicht Klaus Kleber gehalten und geschaut, wie die professionelle Fernsehberichterstattung Live zu zu Stande kommt. Technischer Aufwand, den man sich kaum vorstellen kann. Kabel, Bildschirme, Kameras, 1-Euro-ABM-Stylistinnen, Mikrofonhalter, etc. So viel Aufwand für einen, der noch NICHTS ist, aber vielleicht WAS wird. Wenn die Merkel zum Wahlkampfauftritt vor die Siegessäule geladen hätte, keinen Furz hätte es sicherlich interessiert. Aber wenn ein Ami kommt, kommen sie alle. Aus Japan, den Arabischen Staaten, Belgien, den USA und ein Paar auch aus Deutschland.
Unpünktlich, wie es sich für einen Star gehört, kam er dann auch mit blauer Krawatte und in schwarzen Anzug auf die Bühne. 20 Meter Catwalk bravurös abgelaufen, stand er dann nun endlich da. Und redete viel heiße Luft um nichts in den Berliner Abendhimmel raus. Die Leute um uns euphorisch und voll im Obama-Fieber. Warum eigentlich nur? Nach 30 Minuten Geschichtsstunde konnten wir dann gehen. Vielen Fragen blieben offen. Wie nur will er den Klimawandel stoppen? Und warum sollen die Europäer in ein Kriegsgebiet und dort bei der Drecksarbeit (Aufräumarbeit) helfen und Soldatenleben riskieren, dass die Amerikaner selbst zum Grab ihrer eigenen Soldaten gemacht haben, als sie den Alleingang auch ohne Zustimmung der anderen UN-Staaten wagten? Europa und die USA gleiche Partner?
Man wird sehen, was er bereit ist umzusetzen, falls er Ende dieses Jahres dann doch zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wird.

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