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Schreibmaschine » China

Archiv der Kategorie ‘China‘

 
 

Schleichwerbung

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Mehr Schleichwerbung (Firma Bauerfeind - nein, dies hier nun ist keine Schleichwerbung) kann man in einer Meldung nicht mehr unterbringen. Herzlichen Glückwunsch msn.com/sport.de. Getreu dem olympischen Gedanken: Dabei sein ist alles!, musste ja schließlich mal diese BANDAGEN UND ORTHESEN Firma genannt werden. Denn für den Waldemar kann und muss es nur das BESTE geben.

Dopingspiele

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Ob es dieses Playstation3-Spiel im Jahr der menschenrechtsfreundlichen chinesischen Olympischen Spiele auch als modifizierte Doping Version auf dem Spiele-Konsole-Markt geben wird, wo der Spieler im Training seinen chinesischen Athleten dopen und fit spritzen kann? Ich würde es mir wünschen, denn nur so wäre das Spiel ziemlich nah an der Realität der bald zu kommenden sportlichen Ereignisse in Beijing dran. Und das will der Spieler ja schließlich auch für sein Geld: Das Gefühl, beim Sprinten, Schwimmen und Kugelstoßen live dabei zu sein.

grüne Umweltpolitik made in China

Es grün so grün, weil chinesische Maler eine Berg grün ansprühen.
So oder so ähnlich könne man über das Vorhaben, eine Berg - der wahrscheinlich einmal bewaldet mit gesunden grünen Bäumen war - wieder grün aussehen zu lassen, über die sinnlose Aktion einer grünen chinesische Umweltpolitik leicht und locker daher dichten.

“In China sind Maler seit Monaten damit beschäftigt, einen kompletten Berg in auffälliges Grasgrün zu tauchen. Die Anwohner beobachten das Schauspiel mit wachsendem Misstrauen - keiner weiß so recht, welchen Sinn die optische Radikalmaßnahme haben soll.”

auf Spiegel online vom 16.02.2007 gelaufen, doch wie ich finde, immer noch einer Erwähnung wert. Wenn die fleißigen Maler ordentlich den Pinsel geschwungen haben oder kräftig ihren Daumen auf die Spraydose gedrückt haben, dann müsste der Berg heute schon komplett ergrünt sein.

Mit Umweltpolitik und Nachhaltigkeit hat das wahrlich nicht viel zu tun.
Die spinnen doch die Chinesen.

Das harte Brot ums tägliche Überleben der chinesischen Bauern

Das tag tägliche Konsumglück der Stadtbewohner, ist der existenzielle Untergang vieler Bauern auf dem Land. Chinas Boom bringt vielen seiner Einwohner Wohlstand, doch den meisten der ohnehin schon Armen noch mehr Armut. Nirgends auf der Welt kann man die rasend wachsende Kluft zwischen Arm und Reich besser sehen, als in China. Gierig nach Reichtum an westlichen Gütern und dem eigenen Glück entsteht jeden tag aufs Neue ein ungleicher Kampf der Oberen Parteibosse und deren Lakaien gegen die mittellosen Bauern. Chinas Landbevölkerung erhält vom großen Kuchen des Globalisierungsprozess kein einziges Stück ab. Die Regierung stoppt sich die Taschen voll und die Bauern werden immer ärmer. Das Scheinparlament in Peking, wo die Abgeordneten eine Scheinwirklichkeit bei der Abstimmung von neuen Gesetzen auf die Bildschirme der TV-Empfänger aufleben lassen, hilft beim täglichen Verrat an der eigenen Bevölkerung. Der Kampf um Grund und Boden ist längst entbrannt. Wer von den Bauern klein bei gibt, hat verloren. Der wer sich wehrt, wird zu seinem Untergang gewaltsam gezwungen. Öffentlich angebrachter Protest wird von der Zensurbehörde der Kommunistischen Partei direkt zerschlagen. Und alles im Namen der Regierung und des Siegeszuges des kapitalistischen Wohlstandes. Wer Geld hat, wird mit offenen Armen empfangen. Wer kein Geld hat, wird mit aller Härte der zur Verfügung stehenden Waffen erniedrigt. China, Peking und die Partei, nimmt sich nur den Teil vom großen Globalisierungskuchen, den es beherrschen kann.
Doch Peking muss acht geben.
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Chinesisches Konsumverhalten

Ein Riese ist erwacht. Der Durst nach Neuem ist gewaltig. Der Hunger kaum zu stillen. Von Reis alleine kann der moderne Chinese allein nicht mehr leben. Die Chinesen entdecken den Geschmack von Hörnchen, Brot, Kaffee oder Hamburgern. Westliche Lebensmittel und Getränke halten Einzug in den Konsumalltag der Chinesen und sind dort immer mehr auf dem Vormarsch. Sie lieben McDonald’s und konsumieren doch auf sehr asiatische Weise.
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Pekings Staatsfeind Nummer 1

2008 ist es für die aufstrebende Wirtschaftsmacht China endlich soweit. Die Olympischen Spiele kommen ins Land, genauer gesagt nach Peking. Die Stadt will sich dann von seiner Besten Seite zeigen. Der westliche Tourist soll nach den Spielen das Land verlassen und einen positiv bleibenden Eindruck mit nach Hause nehmen. Das Land und die gastfreundlichen Leute seinen Freunden, Arbeitskollegen und der ganzen Welt anpreisen, es sein immer einen Besuch wert.

Wer schon einmal in China gewesen ist oder die eine oder andere Dokumentation im Fernsehen über das Land der aufgehenden Sonne gesehen hat, der wird sicherlich eine der Eigenart der Chinesen gesehen oder bemerkt haben. Wo man auch im chinesischen öffentlichen Leben hinkommt, das dort gehörte Geräusch wird man nicht so schnell vergessen.

Es beginnt mit einen tiefen Gurgeln, dann folgt das schnarrende Hochziehen des Nasenschleims, das in einem lautstarken Ausspucken mündet.

Das alles hat seinen traditionellen Grund. Die Chinesen glauben nämlich, dass das regelmäßige und kräftige Spucken gut für die Gesundheit ist. Wo man auch hinkommt, ein Speichelfleck kreuzt den Weg. In der U-Bahn, im Restaurant und im Kaufhaus sind die Flecken am Boden zu sehen. Da kann es bei einem Bummel durch die Straßen Pekings passieren, dass eine Frau oder ein Mann plötzlich vor einem stehen bleibt, sich nach vorne beugt und zum gesunden Ausspuck öffentlich ansetzt.
Wirklich einladend kann dieser Glaube aber nicht auf westeuropäische Touristen wirken. Daher hat Peking eine öffentliche Kampagne ins Leben gerufen, die den Bürgern bis 2008 Benimm-Regeln beibringen soll. Der Stadtfeind Nummer 1 sei dabei das öffentliche Ausspucken. Das für die Bekämpfung eingerichtete „Hauptstädtische Ethik- und Kulturentwicklungsbüro“ arbeitet eng mit den Medien zusammen, um den Bürgern das richtige Spucken beizubringen. Es gibt Broschüren, die das zivilisierte Spucken den Menschen näher bringen sollen. Und so geht es. Der spuckenden Bürger soll seinen hochgezogenen und zum Abschuss im Mund platzierten Speichel ab sofort in ein Taschentuch oder in einen Beutel abfeuern und dieses Tuch oder diesen Beutel dann in einen Mülleimer entsorgen. Fertig ist der saubere Glauben an die eigene Gesundheit.

Bei 14 Millionen Bürgern ist das aber keine leichte Aufgabe. Und damit lernfaule Spucker bis zu den Olympischen Spielen diese Art des Spucken gelernt haben, gibt es spezielle „Kommandowagen“ der Polizei, die mit rotierenden Videokameras ausgestattet sind, und so jeden Übeltäter auf frischer Tat ertappen können. Einmal des Verbrechens überführt, muss der Täter 50 Yuan, umgerechnet 5 Euro zahlen. Kann er dies nicht, so muss er die befleckte Stelle selbst reinigen.

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