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Schreibmaschine » 2005» Dezember

Monatsarchiv für Dezember 2005

 
 

Bis in 2006


Allen meinen aktiven und inaktiven Lesern auf diesem Wege ein Frohes Neues! Packt all die guten Vorsätze vom letzten Jahr wieder aus und genießt den Jahreswechsel in heiterer und ausgelassener Stimmung. Nun kommt schon 2006, Wahnsinn!

Tausche!

Der 1. Versuch war nun endlich erfolgreich. Die zweite Runde folgt nun sogleich. Dieses Mal tausche ich eine STRATING LINEUP 1996 Edition Dennis Rodman Figur.
Rodman played as a forward next to michael jordan in the legendary chicago bulls team. During his active career he was a great rebounder. And he was not only know in society for his great game on the court. He published two books in which his off the court life is told. He made his mark being married to madonna and other stars. In the past he tried a new on court career in 3rd class basket ball team but failed to reach the professional playing level he had back in 1996.
Angebote zum Tausch einfach in den Kommentarbereich posten.

Wein

Eigentlich sollte ich als Kölner dem Kölsch verfallen sein. Ist auch so. ABER da ich eine bei Jacques’ Weindepot arbeitende Schwester habe, favorisiere ich in diesen Tagen Wein. Und zwar nur das teure und edle Zeug. Da das Verkaufssystem in Jacques’ Weinhandlungen nach dem Prinzip: “Der Gast soll im Laden kosten können, welchen Wein er sich zu Haus ein aller Ruhe vor dem Kamin in den Rachen schüttet” funktioniert, werden dort alle vom Gast gewünschten Weine zur Verkostung geöffnet. An Tagen also, an denen meine Schwester Geld verdienen geht, werden die nicht ganz vollständig geleerten Flaschen am Ende des Arbeitstages aussortiert. Und da kommt es dann vor [eigentlich ist es immer so], dass der Weinkenner, wir nennen sie hier einmal “Der Lieferant“, leckere Weine mit nach Hause bringt. Da die Flaschen ja bereits geöffnet worden sind, eignen sie sich nicht mehr zur Lagerung. Unser heimischer Weinkeller bietet also neben noch verschlossenen Schätzen täglich Rot- und Weißwein der preislich gehoberen Klasse. “Der Preis sagt zwar nichts über die Qualität aus“, so meine Schwester immer, festzuhalten bleibt trotzdem: Ab 7 € die Flasche lässt sich Wein genießen. Der De Martino LEGADO ist ein chilenischer Rotwein

with a deep red color and displays aromas of black cherries and cassis, with hints of toasted coffee and chocolate […]. 12 months ageing in oak barrels has resulted in an intense and well balanced wine with an incredible concentration of fruit. The tannins are smooth and the finish is remarkably long [indeed, very long as i can tell!].

Ich kann ihm jedem nur wärmstens empfehlen!

Wenns nicht’s wird, wird’s ein Kiosk (Bukowski-Version)

Heute habe ich nun endlich mein 1. Monatsblatt fertig gestellt. Etwas unprofessionel kommt das Cover zwar daher, der Inhalt bringst aber dafür. Die als Druckversion erscheinende Extra Ausgabe bedient sich der ihr zur Grunde liegende gleich lautenden bald erscheinden Printausgaben-Version des 4. Amateurs, welcher sich noch in der Mache befindet.

Bukowskiversion daher, da ich gerade “Kaputt in Hollywood” von ihm gelesen habe und die Art seines Schreibens und die Wahl seines Vokabulars gut finde. Ehrlich, knapp und sauber schildert er seine/ unsere Gesellschaft. Und da sich die “saubere” Version mit etwas Phantasie zu einer Bukowskiversion umschreiben liess, habe ich es gewagt.

Dieses Extrablatt wird in einer Stückzahl von 20 Auflagen aus dem Druck kommen und nummeriert bei #o beginnen. In nun regelmäßigen Abständen werde ich (1x im Monat) ein Monatsblatt in der Auflagengröße von 25 Stück in den Druck geben. Verteilt wird es dann an Freunde (Köln, Münster, Berlin, Magdeburg), aber auch an andere Interessenten. Am 15. Januar 2006 wird das 1. Blatt verteilt, am 15. des dann folgenden Monats die jeweils nächste Ausgabe.
Interesse die 1. Ausgabe zu lesen?

Snow-Battle

Wenn ich in Köln so aus dem Fenster schaue und die da gewonnenen Eindrücke mit den TV-Wetterbildern aus Berlin, Bayern oder Norddeutschland vergleiche, so muss ich enttäuschend feststellen, dass der Winter zwar da ist, aber in Köln der Schnee wohl nicht so ergiebig fallen wollte wie anderswo. Wenn überhaupt, messen wir in Köln etwas mehr als 1 cm.

Jahresrückblick

Das Jahr 2005 ist nun in einigen Tagen vorbei. Da kann man ruhig schon mal eine Jahresrückblick wagen. Es ist schon erschreckend, wie viele Katastrophen den Menschen heimgesucht haben. Aber es gibt auch gutes zu berichten. Auf Stern.de kann man sich Fotostrecken ansehen und das Jahr noch einmal Revue passieren lassen. Ich finde, dass solche Rückblicke wichtig sind, da sie einem immer wieder vor Augen führen, wie schnelllebig unsere heutige Welt ieden Morgen von neuem voran schreitet. Bestimmte Ereignisse werden viel zu schnell aus unseren Köpfen verdrängt; jeden Tag passiert irgendwo eine neue Katastrophe.
Meinen persönlichen Jahresrückblick werde ich am 01.01.2006 veröffentlichen. Ereignisse die mich bewegt haben (der 1.FC Köln ist Erstklassig) und vieles andere aus Gesellschaft und Politik sollen noch einmal in schriftlicher Form festgehalten werden.

Demokratische Zwänge/ Osthoff II

Nach meiner Theorie der geplanten Entführung mit freundschaftlichem Charakter von gestern, stößt mir diese Sache mit der “Irak-Retterin” Osthoff immer mehr auf. Die morgendliche Zeitungslektüre verrit mir, dass die politische Elite Deutschlands bei einer erneuten Entführung der Irakliebhaberin Osthoff zum Eingreifen per Gesetzt verpflichtet ist. Zwar hat die Regierung Frau O. eindrücklich gewarnt, Reisen in den Irak in absehbarer Zeit nicht mehr in Anspruch zu nehmen, das schützt sie aber nicht vorm Däumchendrehen bei einem neuen Zwischenfall. Außenpolitsich würden wir uns (BRD) lächerlich machen.
Was denkt die S. O. sich denn eigentlich, wer sie ist? Wie kurzsichtig muss der Mensch Susanne Osthoff denn sein, zu glauben, sie könnte unbeobachtet im Irak bei einer erneuten Rückkehr ihr Leben dort genießen. Der ameikanische so wie der deutsche Geheimdienst werden sie doch bestimmt auf Schritt und Tritt überwachen. Und mit ihr auch die Empfänger der Lösegeldzahlungen.
Aber vielleicht hat Frau Osthoff auch Gefallen an der Rolle der Geisel gefunden, und will mit ihrer erneuten Einreise den Kidnapperbanden ein gefundenes Fressen liefern. Bald schon wird es heißen: Sucht die Susanne Osthoff! Wo kann sie denn dieses Mal im Irak versteckt worden sein? Susanne-Ostroff-Suchen das ganze Jahr. Ostern kann kommen.

Gedankenfragmente

Der Sommer ist nun vorbei.
Die kalte Jahreszeit beginnt.
Erst kommt der Herbst.
Und dann kommt der Winter.
Erst Regen.
Und dann Schnee.

Den ganzen Beitrag lesen…

Der Taxifahrerwitz

Wir schreiben das Jahr 1949.
Ne kölsche Taxifahrer up ner Fahrt durch die Stadt zu seinem amerikanischen Fahrgast:
„Up der rechten Seite da steht dat Hansahochhaus.
Fragt der Amerikaner: „Wie lange haben sie denn daran gebaut?“
De Taxifahrer: „Ein Jahr!“
Der Amerikaner: „Das bauen wir in einem Monat.“
Die Fahrt geht weiter Richtung Rhein.
Da sacht der Kölsche: „De Hohenzollnerbrück hamer in drei Johr widder neu up jebaut.“
Der Ami: „Das dauert in Amerika nur 6 Monate.“
Sie fahren weiter zum Kölner Dom.
Der Taxifahrer sagt nichts.
Da fragt der Amerikaner: „Was ist das denn?“
Da sagt der Taxifahrer ganz erstaunt: „Dat weiss ich och nit. Dat wor jester noch nit do!“

Bild via: Köln.de Bildergalerie

Susanne Osthoff

Warum will Susanne Osthoff zurück in das Land, in dem sie entführt wurde? Reicht ihr eine Entführung nicht? Sie sagt, sie hätte dort nichts von den Einheimischen zu befürchten. Alles Freunde, denn jeder weiß von den guten Dingen, die sie für das Land und die Menschen getan hat. Wie kam es dann zur Entführung?
Eine gewagte These zu diesem Thema:
Die ganze Sache war ein eingefedeltes und durchgeplantes Spiel um an Geld ran zu kommen. Vielleicht macht sie mit den Entführern halbe-halbe. Keiner weiss, wieviel Lösungsgeld geflossen ist. Und um ihre Arbeit im Irak weiter fortsetzten zu können, braucht sie Geld. Ich weiß, dass das eben gesagte etwas anmutend ist, aber etwas wahres kann an dieser These dran sein.

Bild via: Stern.de