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Schreibmaschine » 2005» Dezember

Monatsarchiv für Dezember 2005

 
 

Mehr Bier

Wer schon immer einmal wissen wollte, wie ein Privatdetektiv im Raum Frankfurt ermittelt, sollte sich die Kayankaya- Romanen von Jakob Arjouni als spannende Bettlecktüte besorgen. In Mehr Bier wird der türkische Privatdetektiv Kemal Kayankaya engagiert, um die des Mordes an dem Vorstandvorsitzenden der “Rheinmainfarben-Werke” vier Mitglieder der “Ökologischen Front” vom Verdacht der Vorsätzlichen Tötung freizusprechen. Damit seinen Ermittlung nicht im Sand verlaufen, gilt es den verdächtigen und mysteriösen fünften Mann zu finden, der…

Der Kriminalroman liest sich wie ein im Fernsehen anzuschauender Krimi. Ausgestattet mit sämtlichen Klischees eines Privatdetektivs ermittelt Kayankaya durch den ganzen Roman. Er trinkt wie ein Loch, schlägt sich mit anderen zwielichtigen Gestalten und muss an jedem Ermittlungstag seinen Mantelkragen beim verlassen einer Bar oder Wohnung hochschlagen, da es regnet. Jakob Arjouni erzählt eine schöne Geschichte von Mord und Todschlag, die nicht fernab der heutigen Realität in deutschen Großstädten stattfindet. In kurzen und knappen Sätzen schafft er es mit wenigen Worten, die Korruption von Macht und Geld anschaulich dem Leser nahe zubringen.
Mehr Bier ist rasant, spannend und ehrlich zu jedem, der sich von dieser kriminellen Welt fesseln lassen möchte.

Vermisstenanzeige

Hallo,

Köln ist schon lustig. Da haben wir den Karneval, und auch den 1. FC Köln, den Stefan Raab und andere Quatschköppe. Und was noch viel lustiger ist, in Köln hängen Pferde an Bäumen. Leider ist nicht zu ermitteln, wie das edle Ross dort hinauf gekommen ist, noch hat sich der Halter bis heute nicht gemeldet.

Steckbrief:

Verloren gegangen ist ein Pferd. Gesucht wird der Besitzer.
Standort des Tiers ist ein Baum im Kölner Westen. Langsam geht dem Tier die Luft da oben aus. Schon ganz durchnässt vom regen hat es seit einiger zeit aufgehört zu vieren. Es ist also ratsam, schnell zu handeln, falls das hier beschriebene und oben abgebildete Tier in einer Stallung vermisst werden sollte. Dem treuherzigen Halter wird als Belohnung für das Abholen des Pferdes eine Flasche Kölsch gereicht. Es wird von Seiten des Schreibers dieser Zeilen keine Anzeige gegen den Halter bei der Polizei abgegeben.

Eine schöne Bescherung allen Lesern,
Tschüss Euer Uwe

Die Gute Küche

Hallo Leser!

Die erste Grußkarte aus Köln soll es heute nun sein. Nach einer langen Fahrt mit der DB, begünstigt durch einen Brand auf der Strecke Magdeburg-Braunschweig, musst der Zug über Wolfsburg umgeleitet werden; bin ich mit 1½ Stunden Verspätung diese Nacht gegen 1:00 in Köln am Hbf angekommen. Ich danke den Franziskanermönchen für ihre Vorreiterrolle in der Kunst des Bierbrauens. Um die lange Fahrtzeit nämlich schreibend und lesend im ICE zu überstehen, floss kühles Becks Bier in Mengen. Regenwetter empfing mich dann beim Austreten aus der Bahnhofshalle. Mit Schnee hatte ich eigentlich gerechnet. Aber das hier ist ja Köln. Leicht schwankend, der bis oben hin mit Geschenken voll gestopfte Rucksack tat zum überschwänglichen Biergenuss im Zug sein übriges, sollte meine Reise genau 30 min später im Haus meiner Eltern enden. Nach noch mehr Bier durstend wurde ich leider nur mit Weihnachtsgebäck empfangen und damit verköstigt zu Bett geschickt. 12 Stunden und eine friedliche Ruhe später verköstigte ich weitere Plätzchen und freue mich sehr auf das zu Kommende Weihnachtsfest.
Tschüß, Euer Uwe

Eine mir selbst verordnete Schreibpause

Der Tag musste ja mal kommen. Schreibpause. Keine neuen Einträge der Schreibmaschine aus seiner Schreibwerkstatt. Funkstille. Der Grund: ich habe noch so viel für die Uni zu tun, dass es mir in den nächsten Wochen (bis zum 24. 12. 2oo5) zeitlich einfach nicht möglich sein wird, die Tastatur meines geliebten iBooks für SchreibmaschinenArtikel zu benutzen. Schon jetzt steht aber fest, dass es aus der wunderschönen Stadt am Rhein -Köln- mit der Rubrik Ansichtskarten für alle interessierten Grüße und Urlaubseindrücke geben wird. Der Blog ruht. Aber nicht für lange.

Bild via:
http://www.fernseh-maul.de/Datenbanken/REPARATUR-TIP-DATENBANK/Testbild.jpg

Klo-Papier

Der letze Rote geht!

Schon komisch und seltsam wird der Anblick der Londoner Straßen bei meinem nächsten Besuch auf mich wirken. Der Grund: am Samstag sollen die letzten noch rollenden Doppelstockbusse Londons aus dem Verkehr genommen werden. Ein Abschied für immer. Den roten Riesen wird zur Last gelegt, sie seien nicht Passagier freundlich und Behinderten gerecht. Als eines der Wahrzeichen Londons hätte man sie aber ruhig weiter fahren lassen können.

Link und Bild via: tagesschau.de

Hiroshima. Geschichte und Nachgeschichte

Ein Buch über den 1. Abwurf einer Atombombe auf ein Gebiet, welches von Menschen bewohnt war. Florian Coulmas zeigt in dem Buch Hiroshima. Geschichte und Nachgeschichte. die Hintergründe und Mythen dieser bisher einmaligen menschlichen Katastrophe auf. Hiroshima und Nagasaki- Städte, die zu einem Symbol für die Bedrohung der Menschen durch sich selbst geworden sind. Coulmas geht zu Anfang der Fragen nach, aus welchen Gründen die Atombombe von den Amerikanern abgeworfen wurde und weshalb dieser Abwurf über menschlichem Gebiet dort und nicht anderswo geschehen sollte. Wer profitierte von diesem Abwurf.
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Jugendliebe


drawn! hat mich in die alten Zeiten zurück geholt. Als ich noch etwas jünger in den Jahren war, hegte und pflegte ich die Leidenschaft des Comic-Lesens und des Comic-Sammelns. Durch Marian wurde ich erstmals seit langem wieder aufmerksam auf diese Kunstform. Nun stieß ich beim Lesen auf der Seite von drwan! auf die Seite von Mikey Duzyj und war wieder zurück in den alten Tagen. In alten, verstaubten Kisten holte ich meine Schätze vergangener Tage hervor und erfreute mich der Zeichnungen und Geschichten einer gelben Kleinstadtfamilie.

Comicszene via: Mickey Duzyj

Der Mord an Theo van Gogh

Das Buch Der Mord an Theo van Gogh. Geschichte einer moralischen Panik weißt folgenden Buchrückentext auf:

“Holland brennt!“ verkündeten die Fernsehnachrichten nach dem Mord an Theo van Gogh. Dem stellvertretenden Premierminister rutschte heraus, dass sich das Land „im Kriegszustand“ befindet. Unverzüglich nahmen die Blätter den begriff in fetten Überschriften auf: Krieg!

Woran erinnert man sich, wenn man den Namen Theo van Gogh und 2004 in Zusammenhang bringt? Holland im November des vergangenen Jahres. Bilder der Fernsehanstalten und Presse zeigten den durchbohrten Leib des Filmemachers Theo von Gogh. Dieser lag mit einem im Bauch steckenden Messer auf der Strasse. Das im Körper steckende Messer welches einen Brief fixierte, der eine Reihe von Drohungen gegen andere Personen des öffentlichen Lebens aufwies, war neben eine Schusswaffe das zweite Mordinstrument. Die Presse griff dies schnell auf.
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Tausche!

Die Idee zu diesem kleinen Experiment habe ich von einem Kanadier Namens:

Kyle MacDonald. Er beschloss, sich von seiner roten Büroklammer zu trennen - in der Hoffnung, im Tausch für sie ein Eigenheim zu erhalten.

Er bot diese zum Tausch gegen Gebot. Sein erster Tausch war ein Kugelschreiber. Die Sache mit dem Tauschgeschäft entwickelte sich rasant. Heute besitz der ein „snow mobil“ für welches er ein Auto zum Tausch angeboten bekommen hat.
Mein kleines Nachahmer-Experiment soll mit einem LAVAZZA- Plakat beginnen. Über den aktuellen Stand werde ich dann jeweils berichten. Wer mir jetzt ein Gebot unterbreiten möchte der schreibe mir einfach an dieses Adresse: dagerman65@hotmail.com. Ich bin gespannt wie weit mich diese neue ebay- Variante bringen wird.
Hier der Nachtrag zur Quelle:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5012074,00.html