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Schreibmaschine » 2006» Februar

Monatsarchiv für Februar 2006

 
 

Das Ende des Tschad-See

Der einst riesige Tschad-See wird noch in diesem Jahrzehnt von der Landkarte verschwunden sein. Experten mahnen an, dass der Tschad-See extrem gefährdet sein und bald der Vergangenheit angehören wird, wenn nicht etwas unternommen wird. Sind hier die Folgen an der globalen Klimaveränderung oder der Überbevölkerung des afrikanischen Staates Tschad zu sehen? Oder verschwindet das Wasser in einem unterirdischen Loch unter der Wüste?

Schlägt man heute den Atlas auf und betrachtet die Landkarte Westafrikas, so treffen sich dort die Grenzen von Niger, Nigeria, Kamerun und Tschad in der Mitte des Tschad-Sees. Doch diese soeben aufgeschlagene Karte entspricht, so wie Dutzend andere, nicht mehr der heutigen Realität. Der Tschad-See, die einst größte Wasserfläche Westafrikas verschwindet. Er trocknet aus. Satelliten-Fotos beweisen, dass der einst an 4 Ländern grenzende See heute nur noch an einen Staat grenzt. Lediglich auf dem Staatsgebiet von Tschad ist Wasser des Sees zu finden, weitab der Grenzen zu den Nachbarstaaten.

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Mein eigener unermäßliche Wohlstand

Ich habe Glück gehabt.
Ich habe wirklich Glück gehabt.
Mir geht es gut.
Mir geht es richtig gut.
Über welche Probleme in meinem Leben mache ich mir eigentlich wirklich Gedanken und Sorgen? Sind meine Probleme so schwerwiegend, dass sie nicht gelöst werden könnten?
Wer sich diese Bilder und Zeilen hier ansieht, weiß vielleicht, was ich meine und wovon ich spreche.

D´r Zoch kütt Teil 1

Hück bin ich op de Zoch in Bergisch Gladbach jejange. Für allen, die net wisse wo dat litt, dat isn ne Stadt bei Kölle am Rhein und von da küt die Heidi Klum von her. De Zoch war ganz in Ordnung. Bis op de Schnee, de kalte Füss, de viele Lück und de knappe Vorrat an Kölsch war et ne super Karnevalzoch. Kamelle und Strüßjer in Hülle und Fülle. Bützche hier, Bützche da, de Karneval is wunderbar. Das kollektive Bücken nach Schokolade und Bonbons ist ein nur in Köln und nur zu dieser 5. Jahreszeit zu bestaunendes Phänomen. Ein geübtes Abtauchen nach Kamelle in die Jeckenmasse am Straßenrand um Verletzungsfrei wieder aufzutauen und dem nächsten Wagen “Kamelle” und “Strüßjer” zu zubrüllen, will gekonnt sein.

Morgen aber jet et in aller Früh in de Stadt zo de Rosemondachzoch! Unter de Motto E Fastelovends Foßballspill werden knapp 10 1oo Mitwirkende des 7 Kilometer langen Zoch jestalte. 4 Stunden kann der gewillte am Wegesrand stehen und staunen und schauen und brüllen und trinken. Man sacht, dat schätzungsweise 140 Tonnen Kamelle und ander Süßigkeiten freigibig an die Millionschar der Jecken verteilt werden soll. So fliegen etwa 700 000 Taflen Schokolade, 220 000 Schachteln Pralinen und mehr als 300 000 Strüßjer an das närrische Volk. Und dieses Mal werde ich dafür sorgen, dass die Kamera genug Saft hat, um Bilder von de Zoch zu mache. Bis dahin, alle die Kölschgläser in die Höhe und dann drei mal Kölle Alaaf, Kölle Alaaf, Kölle Alaaf.

Happy birthday, Türke! Ein Kayankaya-Roman

Und wieder einmal habe ich nach langer Zeit einen weiteren Kayankaya Roman von Jakob Arjouni gelesen. Und ich muss sagen, auch dieser war wieder Spitze.

Der Privatdetektiv Kemal Kayankaya ist erneut in Frankfurt auf der Tätersuche. Dieses mal wird von einer jungen Türkin beauftragt, den Mord an ihrem Mann aufzuklären. Dieser wurde nämlich nicht unweit vom Bahnhof vor einem Hinterhaus mit einem Messer im Rücken tod aufgefunden. Die 1000 Mark Gage lassen ihn schnell auf den Fall anspringen. Schnell merkt er, wer der wahre Mörder ist, doch ohne Beweise kann er niemanden Dingfest machen. An einem bestimmten Punkt wärend seiner Ermittlungen kommt er nicht mehr weiter. Er braucht Hilfe und holt sich einen alten Polizeihauptmann mit ins Team. Im Rotlichtbezirk spielt er den Rambo von Frankfurt, bei einer Zeugin den Recher vor dem Herrn. Kayankaya ist bei seinen Ermittlungen nicht gerade zimperlich und gerät dadurch oft in kompromittierende und ernste Situationen, die ihm häufig nicht gut tun und ihn auch nicht gut aussehen lassen. Er landet im Krankenhaus und muss sich einer ärztlichen Behandlung und Belehrung unterziehen. Doch der Drang nach Taten und einer makelosen Aufklärungsquote lässt ihn nicht ruhen. Er geht aufs Ganze und löst den Fall.

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Reine Kopfsache

Das Duell Mann gegen rote Männchen geht meistens leider zu Gunsten der passiv aufgestellten Partei aus. Aber mit etwas Übung schafft Mann es ja bekanntlich bald zum Meister.

Touché by Tom

Nun lese ich schon knapp zwei Jahren fast täglich die taz und bin froh eine Zeitung gefunden zu haben, die mir beim Lesen neben erstklassieger Information auch Spass bietet. Täglich zaubert mir Touché by Tom ein Schmunzeln auf die Lippen. Und da nun für uns Jekke von Kölle die Karnevalszeit vor der Tür steht, dachte ich mir, besser als mit einem Touché Bild kann nicht sagen, was für eine tolle Zeit da auf mich zu kommt!

Das Bild habe ich aus dem Tom-Tunnel Link von der Seite der taz. Da der Link Bilder aus den Jahren von 1995 bis heute zeigt, ist das Bild nur unter dem Zufallsprinzip ein weiteres Mal wieder zufinden. Aber alle dort gezeigten sind eine Reise wert!

Klassische Musik als Reinigungsmittel

Wer schon mal in Magdeburg vor dem Cinema-Kinokomplex-Haupteingang stand und dort Richtung City Carre schaute, der konnte sicherlich mit offenen Augen und Ohren die klassische Musik aus den Lautsprechern des dort ansässigen Dönerladens oder woher sie auch immer kommen mag, vernehmen. Schön, nicht wahr?
Anfangs dachte ich noch, dieser Laden wäre kulturell und musikalisch ein Juwel in Deutschland. Wo findet man schon einen Dönerladen, der Beethoven oder Mozart, wenn auch immer dieselbe Platte, spielt?
Nun lass ich gestern im Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA), dass die dort klassische Musik mit Berechnung abgespielt wird. Sie dient nämlich einzig allein dem Zweck, Penner, Punks und herumsitzende, perspektivelose Jugendliche zu vergraulen. Nicht dumm dieses Konzept, elegant noch dazu.
Nun lass ich den Artikel im KSTA weiter und fand heraus, dass es noch ein weiters Konzept gibt, um herumsitzende Jugendliche und Punks aus Einkaufszentren oder von Orten, wo sie nicht willkommen sind, zu verscheuchen. Ein Brite hat ein Gerät erfunden, dass auf einer bestimmten Frequenz einen Piepston erzeugt, der so schrill und unerträglich für die Ohren der Jugendlichen ist, dass sie freiwillig den Platz räumen. Getestet an seinen eigenen Kindern und für wirksam befunden, ging das Gerät nun in die Massenproduktion. Ähnlich einer Hundepfeife, erzeugt das Gerät Hochfrequenztöne, die nur für Jugendliche bis zum einem Alter von 20 Jahren zu hören ist. Wird der Jungspunde älter, ändert sich seine Hörleistung. Hohe Frequenzen können nun nicht mehr wahrgenommen werden.
In einer Schule auf der Insel hat ein Lehrer bereits ein solches Gerät in die Toilette einbauen lassen, um so die Raucher zu verscheuchen. Der „Moskito” kostet 910 Euro.

Der Artikelaus dem the daily telegraph zeigt die Box und ist die Ursprungsquelle der Nachhricht.
Auf einigen Seiten sind bereits Meinungen zu dieser “Wunderbox” zu lesen. Eine wäre diese hier.

jens-in-pakistan-Blog

anarchitect hatte schon vor einigen Tagen kurz darauf hingewisen, dass zwei seiner Freunde sich auf den Weg nach Pakistan gemacht haben. Und um diese Reise zu domumentieren und um uns das Land und die Menschen in Bilder und Worten näher zubringen, gibt es eine sehr lesenswerten Blog, der über die Erlebnisse täglich berichtet. Es ist toll ein Land, mit Bilder und Worten von Leuten wie uns einmal aus einer ganz anderen, unvoreingenommenen Sicht nahegebracht zu bekommen. Keep up the work!

Kaffee ist wie Benzin

Auch dieser nun endlich fertig gestellte Artikel zum Thema Kaffee und Lateinamerika ist von mir überarbeitet, gekürzt und für jeden der will, auf der Seite des Amateurs Jederzeit nachzulesen.

Pelota. Ein baskischer Volkssport

Nun habe ich für die 4. Ausgabe des Amateurs meinen Pelota-Artikel etwas umgeschrieben und gekürzt. Er steht nun hier und kann mit Kommentaren versehen werden. Viel Spass.