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Schreibmaschine » 2006» August

Monatsarchiv für August 2006

 
 

DB. Teilprivatisierung oder Vollprivatisierung

Mehdorn will den Börsengang der sich zur Zeit immer noch in Staatshand befinden Deutschen Bahn (DB). Ganz gleich welchen Weg das Parlament frei geben wird, Teilprivatisierung ohne das Schienennetz (das Schienennetz bliebe auf jeden Fall in Bundeseigentum) oder die Vollprivatisierung (das gesamte Staatsunternehmen würde an die Börse gehen), so oder so wird der Endverbraucher das Nachsehen haben. Und etwas dagegen tun, kann er auch nicht.

Den ganzen Beitrag lesen…

… baukunst …

Die neue Galeria Kaufhof am Alexanderplatz ist schon imposant. Einige sagen, es sei das KaDeOst - Kaufhaus des Ostens - denn an Größe und Angebot steht es dem KaDeWe in fast nichts nach. Das Bild zeigt die Kuppel des neu gestalteten Kaufhofs.

apple ruft Batterien zurück!

Apple hat festgestellt, dass bestimmte Lithium-Ionen-Batterien, die von der Sony Corporation in Japan hergestellte Zellen enthalten, ein Sicherheitsrisiko darstellen, das in seltenen Fällen zu einer Überhitzung führt. Die betroffenen Batterien wurden von Oktober 2003 bis August 2006 weltweit für die Verwendung der folgenden Notebook-Computer verkauft: 12″ iBook G4, 12″ PowerBook G4 und 15″ PowerBook G4. Apple ruft die betroffenen Batterien auf freiwilliger Basis zurück, hat ein weltweites Austauschprogramm eingerichtet und sendet Kunden, die für eine Teilnahme an diesem Programm qualifiziert sind, kostenlos eine neue Ersatzbatterie zu.

Man sollte unbedingt als iBook oder PowerBook- Benutzer mal hier vorbeischauen. Dort wird dann alles weitere erklärt.

Ich hab die Information von der Seite der tagesschau

Banksy?

Die letzten Tage in Berlin waren, abgesehen vom unbeständigen Aprilwetter, sehr schön. Auf einem meiner Großstadt-Safari-Tripps habe ich die beiden unten stehenden Stencils gesehen. Handelt es sich hier um Bansky -Stencils? Denn üblicher Weise findet man immer eine “Unterschrift/ ein tag (das englische Wort ist hiermit gemeint)” unter seinen Kunstwerken.

Supermarktmelodien

Von meinem Kölsch-Einkauf im EDEKA-Markt bei mir um die Ecke hatte ich ja schon berichtet. Was ich aber noch loswerden wollte, ist folgendes: Während meines Einkaufs also, wie das dann schon mal vorkommt, musste ich auch Käse, Jogurt und andere Milchnahrungsmittel einkaufen. Ich stand also vor dem überdimensionierten Kühlregal und konnte mich mal wieder nicht entschieden, ob ich nun diesen oder jenen Jogurt kaufen wollte. Und plötzlich, einfach so, bewegten sich meine Lippen zum Lied aus den Lautsprechern. Ich sang. Und das mitten im Supermarkt. Zwar nicht laut, aber immerhin so verständlich, dass mich der Nachbar, gute drei Meter von mir entfernt stehend, hören konnte. Das der Supermarkt mit Musik beschallt wurde, war mir nicht neu. Ich finde es im Übrigen sehr angenehm, während des Einkaufs hintergründig mit Musik versorgt zu werden. Es macht das Einkaufen angenehmer.
Aber ist es nicht komisch, dass man im Supermarkt entweder mitsummt oder –singt? Und komischer Weise kennt man dann auch immer dieses Lied. Das ich das Lied nun vor dem Kühlregal vor mich herum gesungen habe, war purer Zufall an diesem Tag. Als ich auf dem Heimweg in Erinnerungen über einen derartigen „Zwischenfall“ stöberte, viel mir auf, dass das Singen vor dem Kühlregal nicht mein erstes öffentliche Konzert war. Scheinbar passiert mir so etwas öfters. Nur dieses Mal zeigte mir der Blick des Mit-Supermarkt-Benutzers halt, dass ich wirklich gesungen habe. Ob’s ihm gefallen hat?

Kölsch

Ich traute meinen Augen nicht. Zwei Mal musste ich hinschauen, um auch wirklich sicher zu sein, dass im Bierregal des EDEKA-Marktes am Olvenstedter Platz, wir reden hier von Magdeburg, jene Landeshauptstadt Sachsen Anhalts, welche etwa 600 km von Köln entfernt ist, Kölsch im Sortiment vorhanden ist. Da gehe ich schon seit Jahren in diesem Supermarkt in regelmäßigen Abständen Lebensmittel und Getränke kaufen, dass es dort aber Kölsch in Flasche zu kaufen gibt, war mir bis gestern noch fremd. Voller Vorfreude auf das Freundschaftsspiel der Deutschen gegen die Schweden führt mich der Bierdurst, nachdem alles zu besorgende Essbare schon in meinem Korb lag, dann schlussendlich noch in die Bierabteilung. Die Entscheidung, welche Sorte Bier mir am Abend dann Gesellschaft leisten sollte, war nicht ganz einfach und daher kam es dann auch, dass ich mich in eine Ecke der Bierabteilung bewegte, die mir vorher fremd war. Als hätte man einen dieser amerikanischen „Fast-Food-Diner-Leuchtrekalmenpfeile“ auf das Kölsch gerichtet, erblickte ich das heilige Getränk. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen. Wenn das mal keine Vorentscheidung für das heutige Spiel sein sollte denkend, packte ich mir zwei Flaschen in den Korb. Zu Hause angekommen, bekamen sie direkt einen Ehrenplatz zum kühlen im Kühlschrank. Zwar ist Küppers nicht gerade meine Lieblingssorte an Kölsch, zu oft habe ich in der Live Music Hall mit schlecht schmeckendem Küppers Kölsch die Abende versoffen, aber besser zwei Kölsch als kein Kölsch zum Fußball, dachte ich mir.

Für alle Bloglesenden Köln Magdeburger hier noch ein Tipp. Im Layla kann man Fassgezapftes Früh Kölsch trinken. Wie es sich gehört, natürlich aus Kölschgläsern. Prost!

weiß, schwarz, weiß vs. blau, gelb, blau. Nur das Ergebniss kann man nicht voraussagen

Eine Sache kann man mit Sicherheit über das heutige Fußball- Freundschaftsspiel der Deutschen gegen die Schweden sagen: Deutschland spielt traditionell weiß, schwarz, weiß. Die Schweden laufen in gelben Trikots, blauen Hosen und gelben Stutzen auf. Fußball kann so einfach sein.

dem Hund auf der Spur

ich hab es zuletzt hier gesehen, aber auch schon hier

…, weil es nun einmal so ist

Es gab noch nie einen Herrscher, der seinen Krieg ehrlich rechtfertigen konnte. Nie! In über zehntausend Jahren rief noch kein einziger Herrschaft: „Wir greifen das Land an, weil es Bodenschätze/ eine wichtige geographische Lage/ gute Märkte/ Sklaven für unsere Produktionen hat.“ Ein solcher Herrscher wäre zwar ein Kriegsverbrecher, aber immerhin ein aufrichtiger. Nein, alle Herrscher erklären feige – […] -, sie wollen Gott, die Freiheit, die Kultur, die Religion, die Menschenrechte, die Kinder oder die Demokratie retten. […] Wer als Fremder […] Fremden die Unterwerfung im Gastland als einzige Alternative empfiehlt [wenn auch nur für einen begrenzten Zeitraum], ist verachtenswert. Er liefert den reaktionären einheimischen, die gerne Leithammel für eine Herde spielen, Argumente, die den fremden dort ein Leben mit Selbstbewusstsein schwer machen. [Seite 42 ff]

Diese Textpassage stammt aus dem Buch Mit fremden Augen. Tagebuch über den 11. September, den Palästinakonflikt und die arabische Welt von Rafik Schami

Ich finde, das Wort Herrscher kann bedenkenlos gegen George W. Bush ausgetauscht werden. Aktueller den je ist die Bedrohung durch Terror in diesen Tagen gegeben, er trägt einen Maßgeblichen Anteil daran.

Denn wie wenig zivilisiert die westliche Welt ist, zeigt eine einzige Frage:

Warum muss es so viel Mord und Totschlag, so viel Hunger, so viel Elend und Unfreiheit in den Regionen der Welt herrschen, die ihre Reichtümer an die Industrieländer liefern? Ganz gleich ob Erdöl, Kupfer, Bananen oder Kakao – überall die gleich Unterdrückung. Warum? Damit die Reichtümer geraubt werden können? Ist das wirklich billiger? Was würde eine demokratische Regierung wie die der EZLN (Zapatistische Armee der nationalen Befreiung) der indigen Völker von Chiapas oder sagen wir mal eine radikaldemokratische Regierung in einem arabischen, Erdöl produzierenden Land mit diesem Erdöl machen? Bestimmt nicht essen, oder? All diese Länder sind klein und können kaum ein Zehntel von all dem selbst brauchen – neun Zehntel würden sie verkaufen. Sicher zu einem angemessenen Preis, aber auch vom Weltmarkt abhängigen Preis. Erölproduzenten und –käufer würden würdig miteinander umgehen und einander Überfallkommandos, CIA, KGB und andere kriminelle Vereinigung ersparen. Wieviel kosten die Zerstörungen durch den Krieg?

Die Welt könnte so viel ruhiger und friedlicher sein, würden wir nicht alle so materiell fixiert jeden Tag von neuem beginnen.

Domino

Vor einiger Zeit habe ich mal über die Verliebt in den Teufel- weathpastes in Magdeburg geblogt [schreibt man geblogt mit zwei gg oder nur mit einem g?]. Nun scheint es was neues von den Jungs/ dem Künstler/ der Künstlerin zu geben. Aufgeladen auf einem Riesentruck rollen die kleinen viereckigen Köpfe nun durch Magdeburg. (Bild gefunden in Stadtfeld an einer Haustür eines verlassenen Hauses nahe dem Damaschkeplatz)