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Schreibmaschine » 2006» Oktober

Monatsarchiv für Oktober 2006

 
 

nur 1er von 1000 und mehr Gründen für mein Köln

Magdeburger Szenen Nu.4

Das nun im Folgenden Wiedergegeben mag nicht nur für alle männliche Magdeburger Dozenten gelten. Höchstwahrscheinlich, so nehme ich an, kann es überall in deutschen Hochschulen beobachtet werden. Das nun im Folgenden Wiedergegeben soll aber nicht uneingeschränkt über alle Dozenten gesagt sein. Ausnahmen gibt es auch hier. Für mich (Student/ männlich) hat die Uni wieder begonnen. Öfters als noch zuvor in den Semesterferien lasse ich mich gegenwärtig wieder an der Uni bei Vorlesungen oder Seminaren blicken. Drei Monate lang hatte ich via E-Mail eher „anonymen“ Kontakt mit meinen Dozenten bezüglich Hausarbeiten und Prüfungsfragen. Dieser Kontakt wird nun seit einigen Tagen wieder persönlicher. Auf den Fluren der Uni oder in der Mensa laufen sie mir nun wieder in regelmäßigen Abständen über den Weg. Und sollte ich ihnen dort nicht begegnen oder sie als solche wahrnehmen wollen, spätestens im Seminar muss ich mich dann dem Dozenten in seiner Erscheinung stellen. Selbst nun kurz vor dem Abschluss, trage ich seit einiger Zeit mit mir die Überlegung herum, meine berufliche Laufbahn an der Uni einzuschlagen. Doch diesen Gedanken werde ich wahrscheinlich wieder verwerfen. Warum? Ganz ehrlich, weil ich keine Bock habe, Bauch anzusetzen. Betrachte ich mir meine Dozenten, so muss ich sagen, wenig Bewegung, gutes Essen und stundenlanges Am-Schreibtisch-Sitzen verformen irgendwann dann auch den schlausten Menschen. Was einmal dünn und jung war, trägt heute so einiges an zusätzlicher Last herum. Ich will nicht sagen, dass sie dick oder fett wären, aber der Bauchansatz lässt sich nicht leugnen. Zuerst aufgefallen war mir dieses „Phänomen der Dickbäuchigen Dozenten“ während eines Seminars im letzten Sommersemester. Durch die Sonne aufgeheizt, war es im Vorlesungssaal unerträglich warm. Das Öffnen der Fenster brachte auch keine Abkühlung. Der Dozent, wollte er nicht zusätzlich schwitzen, war also gezwungen, sein Jackett abzulegen. Was man sonst für gewöhnlich nicht zu sehen bekommt, wurde uns StudentenInnen in diesem Moment offen gelegt. Der „Bauch“ war zu sehen. Zwar, nein, zum Glück bedeckte das Hemd noch Haut und Haar, doch der Bauch war mit oder ohne Hemd gewaltig. War es mir bis zu diesem Tag noch nicht aufgefallen, hier nun wurde es mir vor Augen geführt. »Man ist der Dick« kritzelte ich an diesem Tag unter meine Aufzeichnungen. Gestern lass ich diese kleine Anmerkung wie durch Zufall wieder. Was mir damals an diesem einen Dozenten auffiel, regte mich zu Nachforschungen zur „Bauchproblematik“ bei meinen Dozenten an. Und ich muss sagen, »Man ist der Dick«, kann ich oft beim Gang durch die Flure der Uni still vor mich her denken.

Rechtschreibung und so

Bei der Kneipe fragt man sich, in welchem Zustand der- oder diejenige den Schriftzug aufgetragen hatte. Und den Schreibfehler bei der “Klinkik” kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Magdeburger Szenen Nu. 3

Wochenendeinkauf am Freitag. Scheinbar hatte sich jeder Magdeburger diesen Tag dafür ausgewählt. Der „Real-Markt“ im City Carre platzte fast aus allen Nähten. Um einen Einkaufswagen zu bekommen, musste ich also erstmal anstehen. Eine gute viertel Stunde später schob ich dann endlich meinen hart erwarteten Wagen samt Einkaufszettel durch das riesige sich unter Tage befindliche Lebensmittel-, Drogerie-, Spielzeug- und Elektroarsenal. Ein Durchkommen ohne unabsichtliches Anecken an dem Einen oder Anderen Mitstreiter samt Begleitung schient heute nicht möglich. „War nicht mit Absicht, Verzeihung bitte.“, wurde zum Standartspruch meines Einkaufserlebnisses. Gefangen also im Strom konsumgeiler Magdeburger, bewegte ich mich zähflüssig durch die einzelnen Abteilungen, ohne eine Chance zu bekommen, zu verschnaufen. Ein Verweilen hier oder da hätte mir das erneute Eingliedern in den Strom der Kaufwütigen fast unmöglich gemacht. Am Brotstand nahm ich mir dann aber doch eine Auszeit.
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noch zu erledigen in diesem Jahr

1. Fußballtrainer werden. Also erst mal nen Trainerschein machen.
2. Endlich mal ne eigene Radiosendung via Podcast in die Welt ausstrahlen.
3. Unbedingt mal wieder in eine Jazzbar gehen. Whiskey trinken und bejazzt abhängen.

Magdeburger Szenen Nu. 2

Das Redakteurstreffen zur 4. Ausgabe des Amateurs fand bei mir statt. Stadtfeld, Immermannstraße. 4. Stock. Herrliche Aussicht. Die hell erleuchteten Wohnungen und die dort von statten gehenden Geschichten menschlichen Zusammenlebens, sind immer einen Blick aus dem Fenster wert. Noch waren wir nicht vollzählig. Sitzplätze waren allen schon anwesenden RedakteureInnen gerne angeboten. Nicht alle wollten aber sitzen. Der Blick aus dem Fenster schien seine Reize zu haben. J. war eine, die sich davon begeistern ließ, ab und an aus dem Fenster zu schauen. Und auch sie sah das von mir schon am Vormittag wahrgenommene auf dem Boden liegende Rennbike. Wie von Kinderhände scheinbar umgestoßen ruhte die Maschine auf dem Gehweg uns gegenüber. „Der wird sich aber Ärgern, wenn er das sieht“, war J. Kommentar dazu. Das war vor gut einer Woche.
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Magdeburger Szenen Nu. 1

Der Typ kam uns gleich suspekt vor. Kaum saßen wir in unserer Premiere Sports Bar bei mir um die Ecke, betrat auch schon Stammgast Nummer Eins das Lokal. Da wir nun regelmäßig mittwochs zur Konferenzschaltung der Champions Leauge Übertragung ins Mary Pigford gehen, kannten wir auch so einige Leute. Heute waren wir mal pünktlich, denn Pünktlichkeit wird am Mittwoch mit einem Sitzplatz belohnt. Nicht immer ist genug Platz zum Sitzen für alle Gäste da. Zu spät kommen kann also unter Umständen für einen Abend lang recht beinlastig werden. Leider waren wir an diesem Mittwoch nicht die Ersten und so blieb uns in der 10 mal 10 Meter großen Kneipe leider nur noch ein Tisch im Hinteren Bereich. Unser Bier stand keine zwei Minuten auf dem Tisch, da kam, wie gesagt, Stammgast Nummer Eins schon leicht angetrunken alle Anwesenden Fußballfans laut begrüßend in die Bar gestolpert. Nicht das wir das nicht schon kannten. Doch heute war etwas anders. Normaler Weise hat er immer seinen Hund dabei, heute fehlte der Vierbeiner. Dafür aber hatte er eine Gehhilfe unter seinen Arm geklemmt. Die Eingangstür schloss sich langsam hinter ihm, die Gehhilfe unter seinem Arm drückte ihn somit unfreiwillig in das Innere der bereits vollen Bar. Nur knapp konnte er einer Bauchlandung auf dem Tisch nahe der Tür durch einen ihm herbeieilenden Freund entgehen. Ich schaute meine Begleiter an und fragte sie, wozu er denn eine Gehhilfe bräuchte? Wir konnten an ihm äußerlich keine behandelten Verletzungen feststellen, die mit einer Gehhilfe unterstützend entlastet worden wären.
Der Abend war für ihn, wie für uns, sehr Bierreich, irgendwann war dann auch die Übertragung vorbei und ein jeder noch anwesende Gast orderte ein letztes Bier. Er Weizen, wir Pils. Sein Zug und Durst am Bierglas den ganzen Abend lang war stärker als der Unsere. Als er vor dem Bezahlen noch kurz zur Toilette schwankte, war allen klar, wozu er die Gehhilfe mitgenommen hatte. Und so kam es dann auch. Der Wirt schloss hinter uns die Tür ab und wir verstreuten uns in die Nacht. Stammgast Nummer Eins gen Norden, wir gen Süden. Und das er die Gehhilfe gebrauchen konnte, war nicht zu übersehen. Auf der einen Seite stützte ihn ein Freund, auf der anderen Seite hielt ihn die Gehhilfe in waagerechter Position. Wann er zum ersten Mal auf diese Idee gekommen ist, wird hoffentlich beim nächsten Mittwoch- Konferenz- Champions- Leauge- Abend bei dem Einen oder Anderen Bier zu erfahren sein.

Magdeburger Szenen

Hallo! Seid gegrüßt. Hiermit kündige ich meine/ eine neue Kategorie Magdeburger Szenen an. Was dort in Zukunft stehen wird, sind Alltagsgeschichten von Magdeburgern, wie ich sie Tag täglich hier auf meinem Weg zum Bäcker, im Café, in der Uni oder beim Fussball erlebe. Man darf gespannt sein.

Trikottausch

Nicht das es wirklich wichtig wäre dieser Frage nachzugehen, aber trotzdem kann ich ja mal nachfragen. Wie voll muss eigentlich der Kleiderschrank mit Trikots gegnerischer Spieler nach einer 20jährigen Bundesliga- und Nationalmannschaftskarriere eines Fußballers sein? Ständig tauschen diese überbezahlten Profis nach dem Spiel ihre Sportkleidung mit anderen Spielern, sammeln also Trophäen. Bestimmt werden diese Trophäen dann gereinigt. Und dann? Ab in den Schrank damit? Vielleicht sich ein Autogramm des Trikottauschspielers holen und dann rahmen lassen? Doch wohin dann mit all diesen gerahmten Trophäen? Und noch eine Frage interessiert mich in diesem Zusammenhang. Wer zahlt eigentlich den „Verlust“ eines Trikots? Denn einmal getauscht, kehrt das Trikot ja nicht mehr frisch gewaschen zum Spieler zurück. Und auch wenn ein Nationalmannschaftsspieler einen Trikotsatz von 5 Nationalmannschaftstrikots hat, so sind diese nach 5 oder 6 Spielen durchgetauscht. Und dann? Kauft der Spieler dann einen neuen Satz Trikots beim DFB? Selbes gilt für den Ligaalltag.

Eliteuniversitäten

Nun haben auch wir Eliteuniversitäten. Ein Grund zum feiern, mögen die Begünstigten sagen, ein Grund zur Trauer mögen die auf der Strecke gebliebenen restlichen Universitäten dieser freien Demokratie Deutschland sagen. Mit rund 21 Millionen Euro jährlich sollen die ausgewählten Universitäten bis 2011 vom Bund gefördert werden. Ein ungleicher Wettbewerb wurde in Gang gesetzt. Die eh schon in der Spitzenforschung etablierten Universitäten aus dem Süden und Westen Deutschlands werden weiter an Ansehen gewinnen und immer mehr Gelder zur Forschung bewilligt bekommen. Die Universitäten im Osten aber werden immer weiter abgebaut und zum “Mülleiner” der Nation umfunktioniert. Eine zweigeteilte Universitätslandschaft mit einem ungleichen Wettbewerb wird somit wissentlich voran getrieben.

Eliteuniversitäten zu haben, ist wichtig. Das diese viel Geld kosten, leuchtet ein. Doch was nützt einem das ganze Ansehen auf internationaler Hochschulebene, wenn die kompetenten Spitzenforscher nach ihrem Abschluss ins Ausland abwandern. Staaten wie zum Beispiel die USA, Schweden oder England bedanken sich, die Investitionskosten bei der Ausbildung gespart zu haben, denn dorthin geht die ausgebildete Forschungselite. Bessere Bezahlung, “freiere” Forschung, die Perspektiven sind dort für solche schlauen Köpfe “Made in Germany” bei weitem besser als hier in Deutschland. Wenn man also schon Geld ausgeben will, um das Know-how in Deutschland zu fördern, dann sollte man dem Know-how auch eine Perspektive in Deutschland geben und zusichern.