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Schreibmaschine » 2007» Dezember

Monatsarchiv für Dezember 2007

 
 

the art and science of genital origami

dick-tricks-3.jpg
if you are a boy and if you have enough leisure time and ask yourself what to do with that given luck; go and surf to the dick tricks site and learn some tricks to present at your next party or family reunion. you can be sure, all the attention will be on you. have fun and good luck.

via popnutten/kurze 12/12/07

trostlose Uniflure

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In der Vorlesungsfreien Zeit, fernab der universitären Räumlichkeiten, ist der Blick auf gewisse Missstände an der Uni klarer, als vor Ort. Beim lesen der aktuellen ‘Die Zeit’ (leider ist der Artikel online nicht verfügbar) stieß ich auf einen kurzen Artikel, der betitel: Offene Türen. Wie kleine Gesten die Uni besser machen aufzeigte, dass Studenten an deutschen Universitäten auf tausenden Uni-Fluren in ewiger Dämmerung ohne Sonnenlicht und unter künstlichem Licht von einem Dozentenzimmer zum nächsten wandern. Warum das so ist? Alle Türen sind zu. Wenn der Student nicht Gleichgesinnte treffen würde; er könnte sich auch fragen, bin ich hier wirklich richtig, sieht doch eher wie ein Amt oder ne Behörde aus. Wer hinter den Türen ist oder was dort gerade vor sich geht, bleibt ihm verborgen.
Das es auch anders geht, kann man dem Artikel nach an amerikanischen und englischen Uni-Fluren beobachten. Dort stehen die Türen zu den Büroräumen der Dozenten offen. Tageslicht fällt auf den Teppich, eine ‘Du bist jederzeit willkommen’- Atmosphäre ist geschaffen. Ist die Tür dann doch einmal geschlossen, so ist das Signal mehr als deutlich: Bitte nicht stören!

So würde ich mir auch meine Uni wünschen. Warum denn nur sind die Türen bei uns geschlossen. Zieht es zu sehr? Haben die Professoren und Dozenten Angst, dass man ihnen die Bude einrennt und sie so nicht mehr genügend Freiraum zu nachdenken haben?

Für das neue Jahr wäre es doch ein guter Vorsatz, den Versuch mit der offenen Tür zu wagen. Vielleicht wird das Miteinander so etwas entspannter und familiärer. Es könnte den Studenten helfen, das Gefühl los zu werden, ein x-beliebiger Faktor an einer Massenuniversität darzustellen.

willst du wissen wer ich bin; dann schau in meinen Laptop

ueberwachungskamera.jpg

Der Laptop= Die Auslagerungsdatei unseres überfrachteten Kopfes.
Wer unachtsam damit umgeht oder zufällig in eine amerikanische Flughafenkontrolle gerät, läuft Gefahr, alles sich darauf befindliche, sichtbar werden zu lassen. Also immer schön ans ‘abschließen’ denken.

Bild fotografiert in MD auf den Breiten Weg an der Holzwand des Haus des Lehrers

frohe Weihnachten

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Ich wollte euch allen an dieser Stelle ein frohes & besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Ach ja, hätte ich fast vergessen: Es war bestimmt nicht der Weihnachtsmann, der euch die Gaben unter den Baum gelegt hat, falls ihr doch noch an den Mann mit weißem Bart und der roten Kutte glauben solltet.

(Bild von hier)

knitted street light pole

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ever asked yourself, if a sreet light pole is freezing in winter time? i didn’t. but if this street light pole close to the Kölner Dom was freezing before he got this nice knitted cape, it is save to say that he now feels definitely warmer.

space invaders cologne

space-invaders-cologne-1.JPG
space-invaders-cologne-2.JPG

beeing downtown cologne to enjoy a couple of Glühwein-cups with my mom and sister i passed close to the main train station an instalation from out of space. i have already seen the work from space invaders online but never passed one in reality. nice spot and nice work folks!
Keep in invading cologne and the rest of the world.

bezahlter Einkaufsstress


Der französische Philosoph André Gorz war der Meinung, dass es in der Logik des Kapitalismus liege, irgendwann den Konsum als entlohnungswürdige Arbeit zu betrachten und die Bevölkerung fürs Konsumieren zu bezahlen.

Das wäre nur gerecht, denn auf jeden Fall ist Einkaufen vor Weihnachten eine sehr anstrengende Tätigkeit. Ein Spaziergang durch die Kölner Innstadt kann dies nur bestätigen. Wenn man wie ich sich in der überaus komfortablen Situation befindet, bereits alle Geschenke rechtzeitig vor dem ganzen Rummel besorgt zu haben, kann man sich glücklich schätzen, nicht einer der Konsumenten zu sein, der einen hochkomplexen Tanz aufführen muss. Bequem und gelassen kann man es nämlich nun vermeiden, zu rempeln, zu schubsen oder gar aus Absicht auf fremde Füße zu treten, die kostbare Zeit im Auge behalten zu müssen oder zum größten Schreck auf zeternde und bockige Kinder acht zu geben.
Das Bild in den Einkaufstempeln täuscht doch sehr, denn immerhin ist doch das Weihnachtsfest das Fest der Liebe.

smoking point

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Für gewöhnlich steckt man nur im Urlaub seine Kopf durch - sagen wir mal zum Beispiel in Hollywood - einen Fake-Star-Schnitt und lässt sich lächerlich aussehend ablichten. Dass diese Art der Urlaubsfotodokumentation nun in Deutschland für einen “guten” Zweck - aus der Sicht eines Rauchers betrachtet/ gesprochen - nützlich sein kann, beweist dieses Bild. Und nun ihr Kneipen- und Restaurantbesitzer aufgepasst. Das Rauchverbot in eueren Häusern kann durch ein paar einfache Handgriffe umgangen werden. Denn wo es eine Nachfrage gibt und das Angebot bereitgestellt wird, wird sich immer ein Nikotinjunkie finden, der - für ein paar Atemzüge ans seinem Glimmstängel - bereitwillig dämlich aussehen will.

gesehen bei core77.com/ no smoking? no problem!

Berliner Weihnacht

Weihnacht will es wieder werden
hier herunten auf der Erden.
Und man sieht die Leute loofen,
weil se wild Jeschenke koofen.
Lachs und Kaviar und Sekt,
Jänse ooch, weil det jut schmeckt.
Appelsinen, Feinjemüse,
Nüsse, Feijen alle diese
Dinge sagen so die Leute,
braucht zum Weihnachtsfest man heute.
Ach, nu hätt ick bald vajessen,
ooch Schokolade will man fressen
und Fondant und Lebekuchen
soll man nich vajebens suchen.
Und es klingeln mit Frohlocken,
Ladenkass und Kirchejlocken,
und jeschwächt vom Einkaufsjagen
hört man dann die Leute sajen:
Nächstes Jahr zur Weihnachtsfeier
machen wir es schlicht nich teuer.
Um dann wieder, siehe oben,
vor dem Feste loszutoben!

Verfasser unbekannt.