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Schreibmaschine » 2008» April

Monatsarchiv für April 2008

 
 

Mittwoch-Nachmittag-Philosophie

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Die Welt ist gut, der Mensch verrückt.

peace on earth - Präsident Georg W. Bush Mission

Früher spielte Björn Borg leidenschaftlich Tennis und begeisterte so Millionen von Zuschauern. Zu dieser Zeit war sein Spiel Teil der völkerübergreifenden friedlichen Zusammenführung verschiedenster Kulturen. Heute kreiert er unter seinem Namen Unterwäsche. Und auch damit verfolgt er ein friedliches Ziel. Er schickt BO auf Tour, um den warmongern unserer Zeit getragene Dreck-Unterwäsche als Zeichen ihrer dreckigen Kriege und verlogenen Versprechungen zu überreichen. Ein wenig dusselig stellt sich der weiße Schwede BO aber dann doch jedoch an, um Georg W. Bush mit seiner ‘worn underwear’ Kampagne die getragene Unterwäsche zu liefern: The White House in NYC? Junge, Junge, Junge. Welches Amerika kennst du denn? Lustig anzuschauen ist es dann aber doch.

More to see on Björn Borg “peace on eart mission” or at Björn Borg.

seen on core77.com/ under bjorn

Snoop Dog

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Wolltest du nicht auch schon immer mal wie ein Hund an Turntables scratchen und die Beat-Box zum Besten geben? Hier ist deine Chance!

Passend dazu auch als Hintergrundmusik Kriss Kross ‘Jump’. Einfach den Ton des Spiels ab und Kriss Kross anschalten.

Link von spreeblick.com/ der Mittagspausenlink

we tell stories - digital fiction

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Mit dem Literaturprojekt we tell stories unternimmt der britische Pinguin-Verlag den Versuch, Literatur in Form von Geschichten und Netz zu vereinen. Das Projekt the 21 steps - eine mitreißende Spionagegeschichte, die im Herzen Londons beginnt und im Verlauf ihrer Erzählung den Leser virtuell durch GB führt - markiert den Anfang der sechs sich auf der Website befindlichen Kurzgeschichten. Mit Google Earth hat der Leser die Möglichkeit, die einzelnen Stationen abzurufen, kleine Sprechblasen am jeweiligen aktuellen Ort des Geschehens liefern dem Leser die Geschichte in Häppchen. Karte für Karte, Sprechblase um Sprechblase, kommt man dem Ende so näher. Alles in Englisch - aber keine Angst - gut verständlich und auch für den Laien verständlich.
Viel Spass beim Lesen!

Fan sein

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Der Deutsche Fussball-Fan-Mann, ab und zu auch mal die Frau, ist gemeinhin als “Fan” seiner Mannschaft bekannt und wird auch so genannt. Und sagt zu sich selbst: “Fan sein” das ist mein Lebensmotto. Doch sollte Mann/ Frau nicht besser “krank” für seine Mannschaft sein, denn schließlich fiebert Mann/ Frau ja auch mit seiner Mannschaft mit.

Oase

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Heute morgen hatte ich vor dem Seminar das große Glück, für eine ganze Stunde auf einer Bank in der herrlich warmen Sonne sitzen zu können. Kein Laptop, kein Internet, keine Mobilfunktelefon, kein Radio, kein iPod oder sonstiger technischer Schnickschnack war auch nur ansatzweise in meiner Nähe. Lediglich ein Text - zu lesen für das Seminar - und eine Flasche Wasser teilten sich mit mir die vollen 60 Minuten. Es war so toll! Für eine kleine Ewigkeit abgeschnitten vom Rest der Welt. Ruhe. Meine Oase der wirklichen Freiheit.
Eine solche bewusste Auszeit kann ich jedem nur empfehlen, der mal Abstand von dem ganzen Informationswahnsinn und -überfluss in unserer heutigen Zeit sucht. Das Bild steht symbolisch für die ersten Schmetterlinge, die ich dieses Jahr bei meinem ersten bewussten Sonnenbad gesehen habe.

le clan du néon - Das Licht ist aus

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Die Gruppe Clan du Néon sieht sich selbst als Aktivistengruppe gegen die nächtliche Stromverschwendung bei Neonreklameschildern und Konsumterror. Und setzen damit ein legales Zeichen gegen eine unnütze Ressourcenverschwendung und Belästigung durch Werbung in unserer Konsumgesellschaft.
Mit ihren nächtlichen Reklameschilder-Ausknipsaktionen legt der Clan du Néon ganze Straßenzüge in französischen Städten in tiefe Dunkelheit. Und bewirkt so, dass eine ganze Menge an Energie gespart und das Geld nicht zu Fenster hinaus geworfen wird. Jedoch attakieren sie nur diejenigen Neonleuchtreklamen, die einem kommerziellen Zweck für beleuchtet die Nacht erhellen. Gegen Neonreklame von Apotheken, Bars oder gar sicherheitsrelevante Straßenlaternen richtet sich der Aktivismus der Gruppe jedoch nicht. So vermeiden sie strafrechtliche Konsequenzen - gegen die anderen “Taten würde jedoch kein Gesetzt wegen des Straftatbestandes des Vandalismus greifen. Alles legal also.
Wie die Aktivisten die Neonreklameschilder ausknipsen kann im Artikel der SZ “Die Schwarzseher” vom 22.04.2008 nachgelesen werden. Videos und weiteres auf dem Blog Clan du Néon.

NYC Subway Sea Monster meets giant bicycle rider

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Leider ist das Bild etwas unscharf und der Radfahrer und sein Drahtesel damit vielleicht erst auf den zweiten Blick so richtig erkennbar. Neben der Untergrundbahn-Seeungeheuer-Instalation von Joshua Allen Harris (frühere Projekte siehe woostercollective.com) steht er dem Hals und Kopf des Monsters in Punkto Größe/ Höhe jedoch in nichts nach. Im Video radelt er besser sichtbar etwa bei Sekunde 45 durchs Bild.
Spekulativ kann ich an dieser Stelle nur mutmaßen, dass der Radfahrer vielleicht ein so hohes Rad im Stadtverkehr New Yorks zur Fortbewegung nutzt, um an den ganzen Wolkenkratzern vorbei auch mal die Straße sehen zu können.

video seen first on woostercollective.com/ Subway Sea Monster

Radical Advertising im 21. Jahrhundert

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Die Werbung des 21. Jahrhunderts ist radikal (man erinnere sich an die Kampagnen von United Colors of Benetton) und subversiv geworden. In der heutigen Zeit empfinden immer mehr Menschen das maßlose Überangebot an Werbebildern als absoluten und unausweichlichen Werbeterror. Angestachelt durch diese Überflutung und den “Bild- und Werbeterror” entstand eine ganz neue Art der Kunst und mit ihnen Aktivisten und Künstler. Sie werden Adbusters genannt und sind Kreative, die die Mainstream-Werbung mit einer Art Mischung aus Werbung (Advertisement) und Zerstörung (Busting) im öffentlichen Raum verfremden oder überkleben und so ihre Lächerlichkeit verdeutlichen.
Zu einem “Krieg” gehören jedoch immer zwei Parteien und so hat die Werbewirtschaft - clever wie sie nun einmal ist - schnell begriffen, dass diese geistreichen Aktionen der “Adbusters” werbewirksam vermarktet werden können und spielt nun selbst mit diesen -sie anfangs an den Pranger stellenden - neuen Methoden, um sich gegen visuelle Umweltverschmutzung zu wehren.

Die Ausstellung „Radical Advertising“ zeigt vom 05.04 bis 26.08.2008 in Düsseldorf diese neuen Art der Werbung. Für alle, die es jedoch nicht nach Düsseldorf schaffen sollten, wurde ein Online-Showroom eingerichtet, in welchem die Werke zu sehen sind.

Durst löschen

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Gerade hatte ich Durst. Und trank. Und trank gleich ne ganze Menge. Denn viel trinken, so wird es ja Land auf - Land ab ropagandiert, ist gesund. Um so mehr, desto besser - so die Regel. Immer trink, auch wenn du gerade keinen Durst hast. Viel Flüssigkeitsaufnahme von Wasser kann nämlich den Körper entgiften, gegen Kopfschmerzen helfen und das tollste für Frauen - aber auch für den Metro-Sexuellen-Mann natürlich - für faltenfreie Haut sorgen. Das Trinken von Wässerchen aller Art wurde zum Trend, das Mineralwasser zum Szeneliebling.

Doch der verbreitete Ratschlag, mehr zu trinken, als der Durst befiehlt, entbehrt einer wissenschaftlichen Grundlage. Zwei Forscher von der University of Pennsylvania in Philadelphia haben Studien mit Vielwassertrinkern auf die versprochenen Effekte untersucht und festgestellt, dass sich die wenigsten davon fundiert belegen lassen.

Obwohl die Empfehlung, reichlich Wasser zu trinken

im Gesundheitswesen weit verbreitet ist, zeigen unsere Ergebnisse, dass ein gesunder Mensch das nicht nötig hat. Zusätzliches Wasser kann zwar die Nierenfunktion ankurbeln, wie einzelne Studien belegten, aber eine gesundheitsfördernde Wirkung ließ sich daraus nicht ableiten. Ob vermehrtes Trinken gegen Migräne-Kopfschmerzen hilft, hat nach Aussage der Autoren bisher nur eine einzige Arbeit untersucht - und die konnte keinen aussagekräftigen Zusammenhang herstellen. Auch dass Trinken von reichlich Wasser die Haut vor Falten bewahrt, hat bisher noch niemand überzeugend belegt.

Wer nicht gerade Leistungssport treibt, kommt am Tag mit 1,5 bis 1,9 Litern Wasser, Tee oder Saft aus. Im Sommer kann sich diese Menge auf zwei bis drei Liter erhöhen. Mit der festen Nahrung erhält der Körper dann noch einmal mehr als einen halben Liter Flüssigkeit - und das reicht.

Also, wer Durst hat, der soll trinken.
Und wer mal gerade keinen Durst hat, der kann tun und machen was er will. Sogar trinken kann er. Denn schädlich scheint das Mehr-Wasser-Trinken ja nicht unbedingt zu sein.

Quelle der Zitate aus SZ “Dem Durst gehorchen” vom 11.04.2008.