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Schreibmaschine » 2008» September

Monatsarchiv für September 2008

 
 

think global - think again

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Heute um 16 Uhr zufällig im ZDF das Nachrichtenmagazin “heute - in Europa” gesehen und am Ende eine Beitrag über das Think Global norwegisches Elektroauto mitbekommen. Freudig kündigte die Moderatorin an, dass es nunmehr seit einigen Jahren ein von Norwegern entworfenes und produziertes Auto auf dem Markt gibt, welches auch noch in Serie vom Band geht, dass nur durch Strom angetrieben 180 km weit fahren kann und zudem eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h erreichen kann. Toll dachte ich mir da. So was brauchen wir. Und freute mich auf den Beitrag.
Nach dem Beitrag war ich jedoch etwas, um nicht zu sagen, sehr enttäuscht. Warum? Der Beitrag war mehr als unkritisch und sehr einseitig. Mit keinem Wort wurde nämlich erwähnt, woher das Auto seinen Strom bezieht, um umweltschonend durch die Stadt zu gurken. Es gibt fast überall in Norwegen Stromtankstellen und in Oslo sind diese auch noch kostenlos für die Besitzer eines solchen Autos zu benutzen; also muss es doch eine tolle Sache sein, so ein umweltbewusstes Auto zu fahren. So in etwa der Beitrag. Alles Friede, Freude, Eierkuchen.
Nun würde ich gerne anmerken, liebe ZDF Redaktion, woraus wird denn bitte der Strom für die Elektroautotankstelle hergestellt? Erdöl? Ich glaube schon. Denn allein aus regenerativen Energiequellen ist ein solches Netz für Elektroautos sicherlich nicht zu speisen. Rechnet sich das Fahren mit einem solchen Auto überhaupt. Wie hoch ist der Herstellungsaufwand für den Energieverbrauch auf 100 km für das E-Auto? Ist der Spritfresser von heute wirklich so viel umweltschädigender?
Ich weiß es nicht, doch sollten die öffentlich-rechtlichen, auch wenn ihr Zeitfenster knapp bemessen ist, doch bitte vollständiger und tiefer recherchieren, und Dinge nicht unbedingt unkommentiert lassen.

Mistverkäufer

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Falls ich mit meinem Magisterabschluss nichts werd, werd ich Mistverkäufer.
Denn wie das Bild eindeutig dokumentiert, Mist verkauft sich immer noch am Besten.

Die Ganzseitige Anzeige gesehen in und abfotografiert aus der aktuellen Printausgabe Die Zeit

Stadt Stuhl

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Da wo einst ein grauer und eckiger Stromkaten der MVB stand, lädt heute ein roter Holzstuhl samt liebevoll angelegtem Garten und Gartenzaun zum Verweilen in Magdeburg Stadtfeld, unweit des Olvenstedter Platzes ein. Welcher Sie ode welchem Er diese Idee sowie Umsetzung in den Sinn kam, wer weiß das schon. Toll. Eine solche Oase inmitten des Kleinstadtlebens.

Flasche leer Nr.2. Halbzeit 2 Deutschland-Finnland

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So, nur der Vollständig halber: Klose schießt Tor Nummer 3 im Spiel. Halb Deutschland jubelt. Und der Kerner im ZDF kann seinen Schaum vorm Mund kaum noch verbergen. Chancentod trifft nun nicht mehr so ganz auf Miro zu. Aber dafür beerbt Mario Gomez den guten Klose. Was für eine Chance in der, war es die 80. Minute?, zum 3:3 Ausgleich. Ins Tor segeln kann er super, den Ball als Stürmer mit über die Linie zu nehmen, dass kann er nicht. Wie schon bei der EM, so auch hier. 100% Chance vertändelt.

unglaublich, aber wahr. Halbzeitbericht Deutschland-Finnland

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Klose hat sich aus der Krise geschossen. Zur Halbzeit im 2. WM-Qualifikationsspiel zur WM 2010 in Afrika ist der Knoten bei Miro geplatzt. Wie von Zauberhand hat der Klose wieder das Tor getroffen. Und das gleich zwei Mal. Wer das Spiel bis jetzt nicht gesehen hat, dem sei gesagt, so wie auf dem Bild war es dann nicht ganz so, die Finnen war komplett auf dem Feld und auch der Torwart tat seinen Job. Darum muss man neidlos sagen:

Zum Glück zur rechten Zeit,
der Klose schießt gleich zwei,
nicht nur zu unserem Glück,
auch zu seinem,
das kann so weiter gehen,
Miro, wir wollen dich weiter treffen sehen.

Flasche leer

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Morgen geht es im 2. WM-Qualifikationsspiel gegen Finnland um die nächsten 3 Punkte auf dem Weg zur WM 2010. Und wieder darf die formschwache Stürmer-Flasche Miroslav Klose von Anfang an sein Glück beim Torabschluss versuchen. Warum nur darf dieser Chancentod auf den Platz? Hat Deutschland nichts besseres zu bieten? Der Poldi schafft das auch ohne den Klose. Also lieber Jogi, lass den einen Bayern auf der Bank sitzen und Fingernägel kauen - dann läuft der wenigstens nicht so schwuchtelig über den Platz - und bring von mir aus den kleinen Marin von Anfang an. Fußballerisch überragt der zur Zeit auf jeden Fall den Miro. Ach ja, und den Nussknacker mit Sprechfehler Kevin K. kannst bei der Gelegenheit auch gleich auf der Bank sitzen lassen. Oder schick ihn besser gleich zum Logopäden, damit das Lispeln endlich mal behoben wird.

Liebe geht durch die Nase

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Frische Meeresluft, angereichert mit Salz, in der Nase und eine Portion Sonne im Gesicht, das Rauschen der Wellen und das Möwen der Seevögel kann so entspannend auf einen - mich - wirken. Ich glaub ich gehör an die Küste! Marco und Christin ermöglichten mir ein wunderschönes Wochenende in Scharbeutz zu verleben und die Ostsee und die Leute dort von ihrer besten Seite kennen zu lernen. Danke!
Was mir nun nur noch zu meinem “Ich-würde-so-gerne-an-der-Küste-leben” Glück fehlt, ist ein beträchtlicher Euro-Betrag auf meinem Konto, der es mir ermöglicht, ein Sommerhäuschen in Strandnähe zu kaufen, ein kleines Segelboot samt Yachthafen-Anliegerplatz zu besitzen und immer frischen Fisch auf dem Teller zu haben. Mal schauen wann ich zum Nordlicht werd!

Das Bild ist an der Steilküste (vor meinen Füßen ging es mindestens 15 Meter abwärts in die Tiefe) von Niendorf (befindet sich zwischen Timmendorfer Strand und Travemünde) aufgenommen und die Steilküste dort ist ein echter Geheimtipp für alle, die mal von hoch oben in die Ferne blicken wollen.