Die Straßen MD’s sind ein öffentliches Hundeklo
Schon vor einiger Zeit berichtetet anarchitect über die Kampagne der Stadt Magdeburg mit dem Artikel Sauberkeit und gute Laune wie es gelingen soll, die Stadt wohnlich sauberer zu machen. Aus der Pressemitteilung der Landeshauptstadt war zu entnehmen, dass der
“Ausgangspunkt der Aktion ‘Bleib sauber Magdeburg!’ […] der Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger [ist], das insgesamt gute Erscheinungsbild Magdeburgs weiter zu verbessern”, so Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper zum Start der Werbeoffensive. “Deshalb werden wir in den nächsten zwei Jahren in regelmäßigen Abständen unter anderem mit Plakaten und Postern auf Probleme aufmerksam machen, um unser Anliegen in eine breite Öffentlichkeit zu tragen.”
Nun gibt es eine neue Offensive. Mit Plakaten gegen die kleinen oder auch großen Haufen der Vierbeiner dieser Stadt.
Plakate schön und gut, doch scheint es bei den Bürgern der Stadt Magdeburg noch nicht angekommen zu sein. Flaniert man beispielsweise in Satdtfeld auf der Goethestraße entlang oder biegt in die Immermannstraße ab, so sollte man acht geben, nicht gleich beim Ersten Schritt in einen frischen Haufen Hundescheiße zu treten. Da hier scheinbar jeder zweit Einwohner einen Hund besitzt, ist die Chance nicht in einen stinkenden Haufen zu treten gleich Null. Ordnungskräfte der Stadtverwaltung sehe ich nur beim fleißigen Parkknöllchenschein ausstellen in der Gegend herumflitzen. Den Bürger mit dem auf-die-Straße-scheißenden-Hund halten sie nicht an.
Die Kampagne scheint also keine große Wirkung zu haben, der Erfolg bleibt bisher aus.
Bild von hier

14. April 2008 um 16:47
[…] Zu diesem Thema siehe auch: sprinkle brigade in Deutschland täglich rund 1400 Tonnen Hundekot auf Gehwegen Stromgewinnung aus Hundekot schreibmaschine. hundeklo […]